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Hamiltons Liebes-GlückDer F1-Star über Kim Kardashian und seinen dritten Frühling

Lewis Hamilton stellte in Monaco den Podiumsrekord von Ayrton Senna ein.

Copyright: Philippe Magoni/AP/dpa

Lewis Hamilton stellte in Monaco den Podiumsrekord von Ayrton Senna ein.

Hamilton: Champagner für Kim, freche Worte für Antonelli

Erst ein Luftkuss für Kim Kardashian, dann eine freche Warnung an den neuen Formel-1-Shootingstar. Lewis Hamilton blüht bei Ferrari sichtlich auf – und ist in bester Laune.

Erst ein Bussi für Glücksbringerin Kim Kardashian, dann ein kleiner Seitenhieb für den Überflieger Kimi Antonelli. Formel-1-Ikone Lewis Hamilton (41) richtete eine scherzhafte Warnung an den jungen Piloten. „Das sind jetzt zu viele Siege, Kumpel“, flüsterte der Rekordweltmeister dem 19-jährigen Sieger von Monaco zu. Antonelli ist auf dem besten Weg, der jüngste Champion aller Zeiten zu werden. Obwohl der Teenager, wie bereits in Kanada, Hamiltons ersten Triumph für Ferrari verhinderte, blieb die Stimmung des Briten bestens.

Ein Grund dafür war sicher die Anwesenheit von TV-Star Kardashian. Hamilton spritzte sie ausgelassen von der Fürstenloge aus mit Champagner nass. Die beiden werden seit einer Weile immer wieder privat zusammen gesehen, was Spekulationen über eine Liebesbeziehung anheizt. Hamilton äußerte sich dazu: „Es ist toll, gute Leute um sich zu haben, die mich unterstützen. Sie tut das jeden Tag.“

Grand Prix von Monaco

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Kim Kardashian zeigt sich zuletzt immer wieder privat mit Hamilton.

Auch im Job läuft es für den 41-Jährigen wieder rund. Nach seinen Erfolgen mit McLaren und Mercedes erlebt er nun seinen dritten Karriere-Höhepunkt. „Ich kann gar nicht glauben, dass ich Zweiter in der WM bin, darüber bin ich wirklich glücklich und dankbar“, meinte der siebenfache Champion. Dabei hat er bereits einen Rückstand von 66 Zählern auf den Dauersieger Antonelli. Sein erstes Jahr bei der Scuderia war schwierig, doch nun habe er „das Gefühl, die Leute daran erinnern zu müssen, wer ich bin“.

Hamilton auf Rekordjagd: Älter als zwei Konkurrenten zusammen

Und das schafft Hamilton derzeit auf beeindruckende Weise. Sein achter Podestplatz in Monte-Carlo bedeutet die Einstellung des Rekords von Legende Ayrton Senna. Der Hammer: Hamilton ist älter als Gewinner Antonelli und der Monaco-Dritte Isack Hadjar (21) zusammenaddiert! Trotzdem blickt er optimistisch in seine Formel-1-Zukunft. Er sagte: „Es ist ein Privileg hier zu sein, immer noch einer von 22 Fahrern in diesem Sport zu sein“.

Hamilton ist sich sicher, dass nach dem aktuellen Hoch der erste Sieg für Ferrari „näher nicht sein“ könne. Sein Teamchef Frédéric Vasseur (58) beobachtet das gestiegene Selbstbewusstsein seines Top-Fahrers mit Freude. Hamilton fühle sich im Wagen wieder sichtlich wohler. Vasseur stellte fest: „Das ist ermutigend und spiegelt den Fortschritt, den wir als Team gemacht haben“.

Grand Prix von Monaco

Copyright: David Davies/PA Wire/dpa

In der WM ist Lewis Hamilton jetzt Zweiter.

Im Gegenzug gab Hamilton das Lob an den 58-jährigen Teamchef zurück. Vasseur sei ein entscheidender Grund für seinen Abschied von Mercedes gewesen. „Letztes Jahr war echt hart für uns, wir haben ihn um bestimmte Veränderungen angebettelt, er hat sie umgesetzt, und jetzt ernte ich die Früchte“, erläuterte der Brite.

Leclerc fühlt sich „wie ein Idiot“

In der WM-Rangliste hat er damit seinen Teamkollegen Charles Leclerc überholt. In der Garage nebenan ist die Stimmung mies. Der Monegasse (28) sah sich bei seinem Heimrennen zunächst durch die Taktik der Boxencrew im Nachteil gegenüber Hamilton. Später machte er die Bremsen seines Boliden für seinen unfallbedingten Ausfall verantwortlich. Der 28-Jährige schimpfte: „Ich würde es hassen, mich im Spiegel anzusehen und zu sehen, wie ich Ausreden suche, wenn ich einen Fehler mache. Deshalb bin ich vor der Kamera immer unverblümt ehrlich. Aber heute nehme ich das alles nicht hin“.

Der Defekt an den Bremsen habe ihn dastehen lassen „wie ein Idiot“, beklagte sich Leclerc. Doch es gibt einen Lichtblick: Für das kommende Rennen in Barcelona am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) soll er eine neue Bremsanlage bekommen.

Die miese Laune in der Nachbargarage scheint Hamilton nicht zu kümmern. Er freut sich sichtlich, bei Ferrari endlich seinen Platz gefunden zu haben. „Ich finde es toll zu sehen, dass diese Liebe im Team wieder neu entflammt ist und sie auch an mich glauben“, so der Brite. Zudem wisse er jetzt besser, in welche Richtung er die Mannschaft für künftige Fortschritte lenken müsse.

Das zeigten ihm auch die letzten Zweikämpfe mit Antonelli. „Er ermutigt mich, ein höheres Niveau anzustreben. Er erinnert mich an mich selbst in 2007“, sagte Hamilton. An die Adresse des WM-Führenden, der neben ihm saß, schickte er eine klare Ansage: „Ich tue mein Bestes, um ihn für den Rest des Jahres zu jagen.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Grand Prix von Monaco
Er ist nicht zu stoppen
Kimi Antonelli (19) dominiert die Formel 1 nach Belieben.