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Formel-1-Ärger schwelt weiter Red-Bull-Boss spottet über Toto Wolff: „Eine andere Art von Tier“

Toto Wolff in der Mercedes-Box beim Rennen der Formel 1 in Saudi-Arabien.

Toto Wolff, hier am 5. Dezember 2021 beim Rennen der Formel 1 in Saudi Arabien, hängt der Frust nach dem WM-Finale noch immer nach.

Die Vorbereitungen auf die neue Saison in der Formel 1 laufen, doch noch immer sind die Folgen des WM-Dramas von 2021 spürbar. Der Streit zwischen Mercedes und Red Bull ist längst nicht beigelegt.

Der Streit über das verrückte WM-Finale zwischen Max Verstappen (24) und Lewis Hamilton (37) geht auch in der Winterpause der Formel 1 weiter.

Während der entthronte Weltmeister weiterhin schmollt, die Spekulationen über ein Karriereende laufen und der Brite lieber seinen Mercedes-Teamchef Toto Wolff (50) reden lässt, trainiert der Niederländer in Monaco bereits wieder für die ersten Tests in Barcelona (23.-25. Februar).

Toto Wolff tobt noch immer über WM-Finale der Formel 1

Mercedes gegen Red Bull, der Zoff der Top-Teams wird in der neuen Saison der Formel 1 (ab 12. März 2022 in Bahrain) sicher noch wilder. Denn schon jetzt macht Wolff dem Weltverband Druck.

„Ich erwarte Taten und nicht nur Worte. Wir können in einem Sport, der Sport sein soll, nicht so mit dem Regelwerk freestylen. Es muss vor dem Beginn der neuen Saison Klarheit über die Regeln geschaffen werden, sodass jeder Fahrer, jedes Team und jeder Fan weiß, was erlaubt ist und was nicht“, fordert Wolff via „auto, motor und sport“.

Zukunft von Lewis Hamilton weiter in der Schwebe

Der Österreicher empfindet die Entscheidungen von FIA-Rennleiter Michael Masi (42) während der Safety-Car-Phase im WM-Finale in Abu Dhabi immer noch als schreiende Ungerechtigkeit: „Lewis wurde der Titel gestohlen. Lewis, ich und das ganze Team sind desillusioniert. Ich glaube nicht, dass wir je darüber hinwegkommen, speziell Lewis als Fahrer.“

Selbst Wolff ist sich nicht hundertprozentig sicher, dass Lewis Hamilton seine Karriere fortsetzt und den Kampf um den achten WM-Titel mit Verstappen noch einmal aufnimmt: „Ich hoffe sehr, dass wir ihn wieder sehen. Er ist der wichtigste Part unseres Sports.“

Schon vor dem Krisen-Gipfel mit dem neuen FIA-Präsidenten Mohammed Ben Sulayem (60) versucht Wolff, den Ex-Rallye-Fahrer aus Dubai zu beeinflussen: „Es wäre ein Armutszeugnis für die ganze Formel 1, wenn der beste Fahrer wegen hanebüchener Entscheidungen beschließt, aufzuhören.“

Christian Horner kritisiert Auftreten von Toto Wolff

Der „böse Wolff“ bleibt also selbst im Winter auf der Jagd. Und das bleibt von seinem Red-Bull-Rivalen Christian Horner (48) natürlich nicht unkommentiert.

„Als wir mit Sebastian Vettel gegen Fernando Alonso um die Weltmeisterschaft gekämpft haben, war Stefano Domenicali Ferrari-Teamchef. Zu dieser Zeit war die Konkurrenz auf einem anderen, sagen wir mal, Gentleman’s-Level. Aber das vergangene Jahr war sowohl auf als auch neben der Strecke intensiv. Toto spielt es anders, er ist eine andere Art von Tier.“

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Ein klarer Konter. Und Fakt ist: Es dürfte nicht der letzte Akt im verbalen und sportlichen Schlagabtausch zwischen den beiden großen WM-Rivalen gewesen sein...

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