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Verwirrung in der Formel 1 Posse nach Vettel-Beben – Formel-1-Talent widerspricht: „Das ist falsch“

Oscar Piastri, Ersatzfahrer bei Alpine, schaut skeptisch vor dem Großen Preis von Österreich.

Oscar Piastri, Ersatzfahrer bei Alpine, im Juni 2022 vor dem Großen Preis von Österreich. 

Beförderung ja oder nein? In der Formel 1 gibt es große Verwirrung um Oscar Piastri. Der sollte eigentlich Stammfahrer bei Alpine werden, will aber offenbar gar nicht.

Das Formel-1-Talent Oscar Piastri will entgegen der Ankündigung des Alpine-Teams in der kommenden Saison nicht als Nachfolger für Fernando Alonso für den Rennstall fahren.

„Ich habe keinen Vertrag mit Alpine für 2023 unterschrieben. Ich werde nächstes Jahr nicht für Alpine fahren“, schrieb der Australier am Dienstagabend (2. August 2022) bei Twitter.

Alpine verkündet Oscar Piastri als Nachfolger von Fernando Alonso

Kurz zuvor hatte das Team verkündet, den 21-Jährigen in der nächsten Saison vom Ersatzpiloten zum Stammfahrer zu befördern.

Piastri werde dann an der Seite des Franzosen Esteban Ocon starten, hieß es. „Das ist falsch“, konterte Piastri. Die Mitteilung sei nicht mit ihm abgesprochen gewesen, versicherte er. Piastri soll stattdessen mit McLaren in Gesprächen sein und könnte dort seinen Landsmann Daniel Ricciardo (33) ersetzen.

Alpine war offenkundig am Montag von der Nachricht überrascht worden, dass der Spanier Alonso zur neuen Saison zum Rivalen Aston Martin wechselt. Dort ersetzt der 41-Jährige den Deutschen Sebastian Vettel (35), der seine Formel-1-Karriere nach dieser Saison beenden will.

Alpine hatte eigentlich den auslaufenden Vertrag mit Alonso verlängern wollen, Reservist Piastri sollte angeblich ein Lehrjahr bei Williams bestreiten.

Der Australier gilt als vielversprechendes Talent. Vor zwei Jahren gewann er den Titel in der Nachwuchsklasse Formel 3, in der Vorsaison wurde er dann Formel-2-Meister. Zu Beginn dieser Saison war er als Reservefahrer von Alpine eingestellt worden. (dpa)

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