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Extrem-Vorbereitung aufs Hitzerennen Formel-1-Star radelt in der Sauna – und zeigt seine Muckis

Ferrari-Pilot Carlos Sainz sitzt auf dem Rad in der Sauna.

Ferrari-Pilot Carlos Sainz absolvierte vor dem Formel-1-Rennen in Singapur ein spezielles Rad-Training in der Sauna. Ein Video postete der Spanier am Freitag (23. September 2022) auf Instagram.

Beim Formel-1-Rennen in Singapur werden die Piloten mit extremen Bedingungen zu kämpfen haben. Deswegen bereitet sich Ferrari-Star Carlos Sainz mit speziellem Training in der Sauna vor.

Das heißeste Formel-1-Rennen des Jahres steht an – und beim Nachtrennen in Singapur (Sonntag, 2. Oktober 2022, 14 Uhr, Sky) kommen einige Stars nicht nur wegen der hohen Luftfeuchtigkeit ins Schwitzen.

Für die Rivalen von Weltmeister Max Verstappen (24) geht es darum, dessen sechsten Sieg in Serie und vorzeitigen Titelgewinn zu verhindern. Und Mick Schumacher (23) kämpft bei seinem Singapur-Debüt um Punkte und die Fortsetzung seiner Karriere.

Hitzerennen in Singapur: Formel-1-Star radelt in der Sauna

Heiß, heißer, Singapur – die wilde Hatz durch den Hochhaus-Dschungel des Stadtstaates wird bei bis zu 65 Grad im Cockpit und einer Luftfeuchtigkeit von 76 Prozent zur Tortur. Zur Vorbereitung auf das erste Nachtrennen nach zwei Jahren Corona-Pause greifen einige Stars daher zu extremen Mitteln.

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Ferrari-Fahrer Carlos Sainz (28) strampelte zum Beispiel in seiner Sauna auf dem Spinning-Rad. „Extreme Situationen erfordern extreme Maßnahmen… Vorbereitung auf Singapur!“, schrieb der Spanier in den sozialen Netzwerken. Hier sehen Sie die Sainz' Radel-Einlage in der Sauna im Video:

Am Dienstag (27. September) dann der nächste Fitness-Post des Spaniers – diesmal ließ sich der Ferrari-Pilot beim Hanteltraining im Fitness-Studio ablichten, zeigt seinen knapp sechs Millionen Instagram-Fans seine Muckis. „Bereit fürs Rennen in Singapur!“, kündigte Sainz in dem Beitrag an. Hier sehen Sie den Beitrag:

Allerdings: Um Verstappen die Feier des zweiten Titels in Folge bei 116 Punkten Vorsprung auf Sainz-Kollege Charles Leclerc (24) noch zu vermasseln, müssen vor allem Ferraris fehleranfällige Autos und Boxen-Crews sowie Chefstratege Iñaki Rueda (44) den Belastungen standhalten. „Ich denke, wir haben einen Schritt nach vorn gemacht“, verbreitet Ferrari-Teamchef Mattia Binotto (52) trotz der Heimniederlage von Leclerc von der Pole in Monza Zuversicht.

Auch Mercedes-Teamchef Toto Wolff (50) erzählt von Simulationen, die Mut machen für Singapur und vielleicht den ersten Saisonsieg von Lewis Hamilton (37) herbeiführen. Der Rekordweltmeister fuhr bisher in jeder seiner vorigen 15 Formel-1-Saisons einen Sieg ein und ist nun schon seit 17 Rennen sieglos.

Mick Schumacher kämpft weiter um Vertrag in der Formel 1

Mick Schumacher (23) wäre schon froh, wenn es nach vier Nullern mal wieder für einen Punkt reichen würde. Sein Kampf um ein freies Cockpit für 2023 erhielt nun einen weiteren Dämpfer. Alfa Romeo bestätigte den Chinese Guanyu Zhou (23), Teamkollege Valtteri Bottas (33) hat einen mehrjährigen Vertrag. Das nur noch bis Ende 2023 unter italienischer Flagge fahrende Sauber-Team war vor allem durch den Audi-Einstieg interessant für Mick.

Dem Sohn von Renn-Legende Michael Schumacher (53) bleiben nun nur noch sein Haas-Team, Alpine und Williams, die allerdings Pierre Gasly (26) und Nyck de Vries (27) favorisieren.

Die Belastungen werden derweil für alle Piloten 2023 übrigens noch größer. In den Rekord-Kalender mit 24 Rennen baut die Formel 1 auch noch sechs Sprintrennen ein. In der laufenden Saison sind es nur drei, das letzte steigt am 13. November in Interlagos. Spätestens dann sollte Verstappen Weltmeister sein und Mick – so die Hoffnung seiner Fans – einen neuen Vertrag haben.

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