„Werde nicht mehr dabei sein“ Ex-Vettel-Kollege verkündet Formel-1-Aus und plant bereits seine Rückkehr

Daniel Ricciardo und Charles Leclerc zusammen.

Daniel Ricciardo (r.), hier am 10. Juli 2022 zusammen mit Charles Leclerc, verkündete sein Formel-1-Aus für 2023.

McLaren-Pilot Daniel Ricciardo hat bereits mehr als 200 Formel-1-Rennen auf dem Buckel, 2023 werden keine mehr dazu kommen, wie der 33-Jährige jetzt verriet.

Der Kampf um die letzten Cockpits in der Formel 1 für die Saison 2023 spitzt sich immer weiter zu, nur noch bei Williams und Haas gibt es freie Cockpits.

Mick Schumacher (23) sitzt aktuell noch im Haas, hat aber für die kommende Saison noch keinen Platz sicher, die Verhandlungen mit dem US-Rennstall sollen aber positiv voranschreiten.

Daniel Ricciardo: „Ich versuche, mich jetzt für 2024 vorzubereiten“

Für einen erfahrenen Formel-1-Piloten wird es aber aller Voraussicht nach kein Cockpit im kommenden Jahr geben!

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Das verriet Noch-McLaren-Pilot Daniel Ricciardo (33) am Samstag (8. Oktober 2022) nach dem Qualifying zum Großen Preis von Japan. Der Australier fuhr einst zusammen mit Sebastian Vettel (35) bei Red Bull.

„Die Realität ist jetzt, dass ich 2023 nicht mehr dabei sein werde. Ich versuche, mich jetzt für 2024 vorzubereiten“, sagte der 33-Jährige, der bei McLaren keinen neuen Vertrag bekommen hat.

Daniel Ricciardo will 2024 in die Formel 1 zurückkehren

Freie Cockpits gibt es nur noch bei Williams und bei Haas. Ricciardo schloss aus, zu einem dieser Rennställe zu wechseln. Laut Medienberichten gilt es als wahrscheinlich, dass der ehemalige Teamkollege Vettels in der nächsten Saison Ersatzfahrer bei Mercedes wird – und so doch noch in der Formel 1 bleibt.

Sein klares Ziel sei es aber, ein Jahr später als Stammfahrer zurückzukehren. Er sei auch noch nicht bereit, sich in einer anderen Rennserie als Pilot zu versuchen, sagte Ricciardo, der auch schon für Renault fuhr.

Mit dem Nachfolgeteam Alpine war er in Gesprächen, allerdings erhielt der Franzose Pierre Gasly (26) am Samstag den freigewordenen Fahrersitz von Fernando Alonso (41), der zu Aston Martin wechselt. (tsc/dpa)

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