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Beinbruch bei Brutalo-FoulZwickau-Profi wütet gegen „dumme und sinnlose Menschen“

Fußballspieler Maximilian Somnitz spielt einen Pass.

Copyright: IMAGO / Kruczynski

Zwickau-Profi Maximilian Somnitz hat sich im Sachsen-Pokal das Bein gebrochen.

Maximilian Somnitz hat sich im Sachsen-Pokal eine schlimme Verletzung zugezogen. Es folgte eine Wut-Tirade auf Instagram und eine klare Ansage!

Ein teuer erkaufter Triumph für den FSV Zwickau!

Der 2:1-Sieg im Sachsen-Pokal bei Auerbach hat einen bitteren Beigeschmack. Abwehrspieler Maximilian Somnitz (22) zog sich eine schwere Verletzung zu: ein Bruch des Wadenbeins samt Riss des Syndesmosebandes.

Wütende Worte aus dem Krankenbett

Für den 22-Jährigen ist die Saison damit wohl beendet. Verursacht wurde die Verletzung durch ein übermotiviertes Foul von Kontrahent Pascal Schardt, sieben Minuten nach Ablauf der regulären Spielzeit, was ihm eine Gelb-Rote Karte einbrachte.

Somnitz wurde noch am Sonntag im Heinrich-Braun-Klinikum in Zwickau erfolgreich operiert, wobei die Außenbänder glücklicherweise unbeschädigt blieben. Das berichtet „bild.de“.

Aber damit war die Sache nicht erledigt. Anscheinend gab es nach der Aktion noch eine verbale Auseinandersetzung. Einige Stunden danach machte der fuchsteufelswilde Somnitz seinem Ärger auf Instagram Luft und ging hart mit Schardt ins Gericht.

Er fand deutliche Worte: „Das größte Problem, wenn man gegen Bauern spielt, die ihre Beine nicht im Griff haben und nur holzen können.“ Und weiter: „Dann noch behaupten, man habe den Ball gespielt und sowas gehört zum Fußball dazu, ist halt eine Sache, die nur dumme und sinnlose Menschen sagen!“

Für Zwickau hat der Erfolg im Pokal aber noch andere Folgen. Im Halbfinale wartet Stahl Riesa (am 15. oder 22. April), doch dabei müssen sie auf die gesperrten Oliver Fobassam (nach Roter Karte) und Jonas Dittrich (nach Gelb-Rot) verzichten.

Zusätzlich wird Cheftrainer Rico Schmitt das Spiel von der Tribüne aus verfolgen müssen. Auch er kassierte eine Gelb-Rote Karte, weil er zunächst eine Schiedsrichterentscheidung kritisierte und anschließend höhnisch applaudierte. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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