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Polens Edel-Fan mit harter Kritik an Katar & FIFA Miss World Cup prangert an: „Geld und nur Geld“

Model Marta Barczok posiert mit einem Polen-Fanschal im Stadion.

Marta Barczok posiert mit Fan-Schal im Stadion. Die Polin unterstützt das Nationalteam ihres Landes regelmäßig am Stadion – wie hier am 14. Juni 2021 beim EM-Spiel gegen die Slowakei in St. Petersburg.

Dieser Boykott tut vielen Fans weh! In den Stadien sorgte die Polin Marta Barczok seit der Fußball-Europameisterschaft 2016 bei den großen Turnieren für Wirbel und Freude.

Marta Barczok hat viele inoffizielle Titel: „Polens heißester Fan“ oder „Miss World Cup“ sind die gängigsten Bezeichnungen für das attraktive Model, das auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland dabei war.

Mehr als 560.000 Fans folgen ihr bei Instagram und freuen sich über Einblicke in ihr Fan-Leben oder diverse Fitness-Beiträge. Doch vor der Katar-WM hat auch sie die Lust am Fußball verloren. Marta boykottiert die Spiele in Katar – die Menschenrechtslage und die Korruption haben ihr den Spaß geraubt.

Polen-Fan Marta Barczok hat keine Lust auf Katar-WM

Vor dem Spiel ihrer Polen in Gruppe C gegen Saudi-Arabien am Samstag (26. November 2022, 14 Uhr) sprach sie gegenüber „The Sun Online“ über die WM, ihren Lieblingsspieler und ihr Land Polen.

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Die Entscheidung, nicht nach Katar zu fliegen, ist ihr nicht leichtgefallen, da „Fußballgefühle oft die Vernunft besiegen“. Aber letztlich war ihr dann doch klar, dass sie das Turnier nicht aus Überzeugung unterstützen kann: „Ich habe mich entschieden, nicht nach Katar zu gehen, wo die Menschenrechte nicht respektiert werden, Menschen mit Fußball genauso viel gemeinsam haben wie ich mit einem Raumschiff.“

Model Marta Barczok posiert im Regenbogen-Top für ein Instagram-Selfie.

Marta Barczok ist Edel-Fan der polnischen Nationalmannschaft. Die WM in Katar boykottiert das Model jedoch. Auf diesem Instagram-Foto vom 24. Juni 2021 posiert Barczok im Regenbogen-Top.

Barczok weiter: Alles, was zählt, ist Geld und nur Geld. Korruption umgibt uns überall, ob in der Wirtschaft, im Sport oder in der Verwaltung, aber ich hätte nie gedacht, dass es in einem solchen Ausmaß geschehen kann.“

Vor allem, dass Regenbogenfahnen in den ersten WM-Tagen in den Stadien verboten waren, regt sie auf: „Jeder hat das Recht auf Freiheit, das Regenbogensymbol ist ein Zeichen von Freiheit, Toleranz und Einheit, alle Verbote wie das Verbot von Regenbogenfahnen sind Respektlosigkeit gegenüber Menschenrechten, Gemeinschaft, Freiheit und Hoffnung.“ Scharfe Kritik an Katar und der FIFA!

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Aber Marta ist und bleibt Fußball-Fan. Also sprach sie auch über das Sportliche: „Ich denke, England wird unter den ersten vier sein. Sie haben einen wirklich großartigen Kader und natürlich spielt Harry Kane, der meiner Meinung nach einer der besten Stürmer der Welt ist, mit.“

Kane ist demnach ihr absoluter Lieblingsspieler: „Ich schaue ihm bei Tottenham-Spielen live zu, ich unterstütze die Spurs und bin bei den meisten Heimspielen dabei.“

Zu den weiteren Favoriten auf den Titel zählt sie Frankreich – und ihr Heimatland Polen. Allerdings machte ihr das 0:0 der Polen gegen Mexiko im ersten WM-Spiel ein wenig Sorgen: „Wenn ich mir das erste Spiel anschaue, glaube ich nicht, dass das so einfach wird. Aber auf Lewandowski und Zielinski sollte man auf jeden Fall aufpassen.“

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