Große Trauer im griechischen Fußball: Der frühere Nationalspieler Marios Oikonomou ist tot.
Debüt unter SkibbeTragödie um Ex-Nationalspieler: Oikonomou stirbt mit nur 33 Jahren

Copyright: IMAGO / Gonzales Photo
Marios Oikonomou ist nach einem Motorradunfall seinen Verletzungen erlegen.
Große Bestürzung im griechischen Fußball. Marios Oikonomou, ein früherer Nationalspieler aus Griechenland, ist gestorben. Sein Leben endete mit nur 33 Jahren. Der Abwehrspieler erlag am Montag den fatalen Folgen eines Motorradunfalls.
Das tragische Unglück geschah schon am 23. Mai im griechischen Nordwesten. Auf seinem Motorrad prallte Oikonomou mit einem Pkw zusammen. Er kam mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen in eine Klinik.
Emotionaler Abschied: Jugendklub trauert um Oikonomou
Dort rangen die Mediziner um sein Überleben und vollzogen einen dringenden Eingriff, bei dem ein Stück des Schädels entnommen wurde, um die Schwellung im Gehirn zu reduzieren. Man legte ihn in ein künstliches Koma, aus dem er jedoch nicht mehr erwachte. Das berichtet „bild.de“.
Die Bestürzung ist riesig bei seinem Ausbildungsverein PAS Giannina, wo Giorgos Oikonomou, sein Vater, als Präsident fungiert. Der Klub veröffentlichte eine bewegende Mitteilung: „Marios Oikonomou, ein Kind, das sich unser aller Liebe und unseren Respekt verdiente, hat uns viel zu früh verlassen.“ Der Verein gedenkt der zusammen erlebten Zeit und charakterisiert ihn als Person, die „immer lächelte, stets freundlich war.“
Seine Laufbahn begann Oikonomou bei PAS Giannina, ehe er 2013 den Schritt nach Italien zu Cagliari Calcio machte. Weitere Vereine in seiner Vita waren der FC Bologna, AEK Athen, der FC Kopenhagen, Sampdoria Genua und Panetolikos.
Sechsmal trug er das Trikot der griechischen Nationalelf; sein erstes Spiel absolvierte er am 24. März 2016 unter dem damaligen Nationaltrainer Michael Skibbe. Seine aktive Laufbahn hatte er erst 2024 für beendet erklärt. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
