Abo

Sorgen vor WM 2026Playoff-Qualifikant bangt um Teilnahme

Aktualisiert

Ein ganzes Land zittert! Für den Irak wird der Weg zur Fußball-WM zum Albtraum. Wegen der Krise mit dem Iran sitzt das Nationalteam fest. Die entscheidenden Playoff-Spiele rücken in weite Ferne.

Die irakische Fußball-Nationalelf fürchtet wegen der Auseinandersetzung mit dem Iran um ihre Chance auf die Qualifikation auf die WM 2026.

Die Lage spitzt sich zu: Coach Graham Arnold ist laut Verbandsinformationen in den Vereinigten Arabischen Emiraten gefangen und kann nicht ausreisen. Ein gesperrter Luftraum ist das Hauptproblem.

Irak-Duell gegen Bolivien oder Suriname um WM-Ticket

Aber das ist noch nicht alles. Massive Schwierigkeiten gibt es auch für die Spieler und den Betreuerstab bei der Beschaffung der Visa für das entscheidende Spiel in Mexiko. Der Hintergrund: Wegen der heiklen Situation haben die verantwortlichen Botschaften dichtgemacht.

Geplant war das Duell um eines der letzten WM-Tickets in der Nacht zum 1. April (deutscher Zeit) gegen Bolivien oder Suriname. Es wäre für den Irak die erst zweite Teilnahme am weltgrößten Fußball-Event seit 1986 – ein historischer Moment, auf den das ganze Land hofft.

Um doch noch eine Lösung zu finden, steht der irakische Verband laut eigener Aussage in permanentem Kontakt mit der Fifa und dem asiatischen Kontinentalverband.

Das Außenministerium von Mexiko teilte mit, dass die Probleme auch daher rühren, dass es keine mexikanische Botschaft im Irak gibt. Allerdings sei die Vertretung in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit dem irakischen Verband im Gespräch.

Ein Ausweg könnte sein, die Visa in europäischen Staaten zu erteilen. Um den Prozess zu beschleunigen, wurden bereits die erforderlichen Namen angefragt. Jetzt beginnt ein Rennen gegen die Zeit. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Rani Khedira fährt sich bei einem Spiel von Union Berlin mit der Hand durch das Gesicht.

Auch beim DFB gehandelt

Weltmeister-Bruder wechselt Nationalteam und hofft auf WM