Trainings-Eklat bei Real Madrid: Federico Valverde soll nach einem Angriff seines Teamkollegen Aurélien Tchouaméni wegen einer blutenden Platzwunde im Krankenhaus genäht worden sein.
Mega-Skandal in MadridReal-Star prügelt Teamkollegen krankenhausreif

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Erst brannte bei Real Madrid nur sportlich der Baum, inzwischen ist in der spanischen Hauptstadt längst ein Flächenbrand ausgebrochen! Am Donnerstag (7. Mai 2026) ereignete sich Medienberichten zufolge einer der größten Skandale innerhalb der Mannschaft.
Wie zuerst „Marca“ berichtete und später auch andere Quellen vermeldeten, soll Mittelfeldspieler Aurélien Tchouaméni (26) seinen Teamkollegen Federico Valverde (27) im Training attackiert und verletzt haben.
Real-Trainer begleitet blutenden Valverde ins Krankenhaus
Valverde habe nach einem Schlag eine blutende Platzwunde erlitten und sei im Krankenhaus mit mehreren Stichen genäht worden, präzisierte „AS“.
Schon tags zuvor sollen beide nur mit Mühe von Handgreiflichkeiten abgehalten worden sein. Als Valverde dem Franzosen dieses Mal den Handschlag verweigerte, kochte die Stimmung erneut hoch – bis zur Eskalation.
Die Trainingseinheit am Donnerstag habe bereits unter extrem angespannter Atmosphäre stattgefunden. Am Ende kam es den Berichten zufolge auf dem Trainingsgelände dann zur körperlichen Auseinandersetzung der beiden Positionskollegen.
Trainer Álvaro Arbeloa (43), der das königliche Pulverfass schon länger nicht mehr im Griff hat, soll mit Valverde ins Krankenhaus nahe des Trainingsgeländes in Valdebebas gefahren sein. Nach der Behandlung habe der uruguayische Nationalspieler zurück nach Hause fahren können.

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Hier sorgt sich Aurélien Tchouaméni im Real-Spiel am 17. Januar 2026 um Teamkollege Federico Valverde. Im Training soll der Franzose seinen Mitspieler nun selbst verletzt haben.
Eine Krisensitzung direkt im Anschluss sei abgehalten worden, „Marca“ schrieb von „maximaler Spannung“ im Lager des spanischen Rekordmeisters. Ein Disziplinarverfahren gegen beide beteiligten Spieler sei umgehend eingeleitet worden.
Zuletzt hatten bereits Berichte über einen Konflikt von Antonio Rüdiger (33) mit Kollege Álvaro Carreras (23) für Aufsehen gesorgt, sogar über eine Ohrfeige des deutschen Nationalspielers war berichtet worden.
Der Klub und die Protagonisten dementierten zwar die Backpfeife, der Zoff an sich soll aber definitiv stattgefunden haben – ein weiteres Zeichen für die internen Spannungen, die im charakterlich höchst problematischen Starensemble schon länger vorherrschen.
