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Einige Opfer minderjährigSchiedsrichter filmt Assistentinnen heimlich beim Duschen – milde Strafe

Die Beine eines Linienrichters, der mit Fahne an der Seitenlinie steht,

Linienrichter an der Seitenlinie (Symbolfoto).

Eine echte Horror-Vorstellung: In der Landesliga hat ein Schiri seine Assistentinnen beim Duschen gefilmt. Immer wieder.

von Klara Indernach (KI)

In den Umkleidekabinen der niedersächsischen Landesliga spielten sich über einen Zeitraum von drei Jahren (2018-2021) offenbar schockierende Szenen ab.

Ein Schiedsrichter (28) aus Hannover hat, einem Bericht der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (HAZ) zufolge, seine Assistentinnen heimlich beim Duschen und Umziehen gefilmt. Es wird angenommen, dass neun Assistentinnen, darunter auch Minderjährige, unwissentlich zu Opfern wurden.

Ex-Freundin fand Aufnahmen auf dem Handy

Der Schiedsrichter missbrauchte das Vertrauen seiner Kolleginnen auf gravierende Weise. Die Entdeckung der heimlichen Aufnahmen erfolgte durch eine ehemalige Freundin des Mannes, die beim Durchsehen seines Handys auf die Videos stieß. Einige der Aufnahmen waren flüchtig durch ein Schlüsselloch gemacht worden, andere zeigten bis zu zehn Minuten lang die ahnungslosen Frauen.

Um die Aufnahmen zu machen, hatte der Schiedsrichter sein Smartphone anscheinend in einer Sporttasche versteckt und so positioniert, dass die Kamera direkt auf den Duschbereich gerichtet war. 

Die rechtlichen Konsequenzen für den Schiedsrichter waren trotz Anzeigen einiger Betroffener relativ mild. Seine Wohnung wurde durchsucht, Handy und Datenträger beschlagnahmt. Der Schiedsrichter trat von seinen Positionen im Niedersächsischen Fußballverband zurück und wurde mit einem Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 3500 Euro verurteilt, ohne dass es zu einer öffentlichen Verhandlung kam.

Der Schiedsrichter hat sich nach seiner Verurteilung schriftlich bei den Frauen entschuldigt und beteuert, dass er die Aufnahmen nicht verbreitet oder ins Internet gestellt habe.

Einige der Opfer streben nun eine zivilrechtliche Klage auf Schmerzensgeld an. Die Aussage einer Betroffenen gegenüber der HAZ verdeutlicht das Ausmaß der psychologischen Auswirkungen: „Ich suche immer nach Kameras und dusche nicht mehr bei den Spielen.“

Dieser Text wurde mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und von der Redaktion (Antje Rehse) bearbeitet und geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier.