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Kylian Mbappé, Achraf Hakimi und Julian Draxler im Training von Paris Saint-Germain.

Kylian Mbappé, Achraf Hakimi und Julian Draxler (v.l.), hier am 25. Februar 2022 im Training, verstehen sich bei PSG bestens. Zum Rest des Kaders ist das Verhältnis angeblich aber kompliziert.

Kaum ist die Hoffnung auf den Titel in der Champions League dahin, fliegen bei Paris Saint-Germain schon wieder die Fetzen. Im Kader soll es regelmäßig krachen, ein Profi will daher wohl schon bald das Weite suchen.

Der Traum von der Champions League ist jäh geplatzt, jetzt bröckelt in der Star-Truppe von Paris Saint-Germain offenbar auch wieder der Zusammenhalt im Team. Für das große Ziel schien zumindest zeitweise Ruhe in der Mannschaft von Trainer Mauricio Pochettino (50) zu herrschen, inzwischen mehren sich wieder die Berichte über Querelen im Mannschaftskreis.

Alleine seit dem 9. März, als PSG bei Real Madrid baden ging (1:3) und sich im Achtelfinale der Königsklasse verabschiedete, berichteten französische Medien schon wieder von etlichen Nebenschauplätzen. Der trügerische Burgfrieden scheint längst dahin, zumal inzwischen auch über die Zukunft des Trainers debattiert wird.

PSG: Immer mehr interne Querelen nach Aus in der Champions League

Auf einen Zoff zwischen Neymar (30) und Torwart Gianluigi Donnarumma (23) noch am Abend des CL-Debakels, die Unzufriedenheit von Kylian Mbappé (23) und die angeblich zunehmende Unprofessionalität bei Neymar folgen jetzt sogar Berichte über einen großen Graben innerhalb einzelner Fraktionen des Kaders.

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Sportlich machten sich am Wochenende beim 0:3 in Monaco Auflösungserscheinungen bemerkbar, beim vorigen 3:0-Sieg gegen Bordeaux waren Neymar und Lionel Messi (34) pausenlos vom eigenen Anhang ausgepfiffen worden. Die Meisterschaft scheint PSG zwar nicht mehr zu nehmen, das erklärte Ziel war allerdings der internationale Erfolg.

Laut dem Radiosender RMC regt sich innerhalb des Teams zunehmender Frust über das Verhalten der üppigen Fraktion der Südamerikaner um Neymar, Messi und Kapitän Marquinhos (27). Während der Abgang von Mbappé zu Real Madrid ohnehin schon als beschlossene Sache gilt, soll daher auch ein weiterer Profi bereits seinen Abgang bei Paris Saint-Germain forcieren.

PSG: Achraf Hakimi unzufrieden – Abgang im Sommer?

Demnach habe der frühere Dortmunder Achraf Hakimi (23) ohne Kumpel Mbappé keine große Lust, allzu lange in Paris zu bleiben – obwohl er erst im Sommer für 66,5 Millionen Euro von Inter Mailand losgeeist worden war. „Hakimi ist völlig von den Socken. Die Südamerikaner reden nicht einmal mit ihm. Das führt so weit, dass er PSG verlassen will“, erklärte Reporter Daniel Riolo.

Auf dem Platz ärgere sich der marokkanische Nationalspieler aus der Jugend von Real Madrid häufig darüber, dass er zu selten vom „Clan“ um Neymar und Co. eingebunden werde. Dass außerdem bei Fouls am Brasilianer umgehend zahlreiche befreundete Kollegen den Schiedsrichter bedrängen, eine solche Reaktion bei gegnerischen Vergehen an anderen Profis aber ausbleibe, soll Hakimi ebenfalls übel aufstoßen.

Der frühere PSG-Profi Jérome Rothen (43) machte in seiner Radioshow am Montag (21. März 2022) bereits das Innenleben der Mannschaft als Problemfaktor aus. Zwar sei es logisch, dass man als Spieler nicht mit allen 25 Kollegen ein enges Verhältnis habe, dennoch sei ein gewisser Zusammenhalt unerlässlich. „Du musst eine gesunde Kommunikation in der Umkleidekabine einführen. Aber sie reden nicht miteinander“, bemängelte der 13-malige Nationalspieler. (bc)

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