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Dicke Luft nach CL-Aus Deutscher Joker sticht: Vollands Monaco schießt Paris Saint-Germain ab

Monaco-Torjäger Kevin Volland jubelt nach seinem Treffer gegen Paris.

Monaco-Stürmer Kevin Volland erzielte im Top-Spiel gegen Paris am Sonntag (20. März 2022) den Treffer zum 2:0

Paris Saint-Germain manövriert sich immer tiefer in die sportliche Krise hinein. Am Sonntag ließ sich die Star-Truppe in der französischen Liga von der AS Monaco inklusive Kevin Volland vorführen.

Nächste Schlappe für Paris Saint-Germain. Nach dem bitteren Aus in der Champions League gegen Real Madrid (1:3) hat das millionenschwere Team um das Superstar-Trio Kylian Mbappe (23), Lionel Messi (34) und Neymar (30) erneut in der französischen Ligue 1 verloren. Mit 3:0 siegte die AS Monaco am Sonntag (20. März 2022) – auch dank einer starken Vorstellung von Kevin Volland (29).

Paris befindet sich damit wahrlich in einer echten Formkrise: In den letzten zehn Pflichtspielen verlor die Truppe von PSG-Coach Mauricio Pochettino (50) fünf Mal. Der Stuhl des Argentiniers dürfte spätestens jetzt mehr denn je wackeln.

Überzeugendes Monaco überrollt Paris Saint-Germain

Monaco zeigte sich von Beginn an von seiner besten Seite, ging bereits in der 25. Spielminute durch den Treffer von AS-Kapitän Wissam Ben Yedder (31) in Führung. Lange passierte nichts, dann entschied Monaco-Coach Philippe Clement (47) für einen ersten Wechsel – brachte Kevin Volland ins Spiel.

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Der deutsche Stürmer schien hoch motiviert, holte sich aber eine Minute nach seiner Einwechslung schon eine Gelbe Karte für ein überhartes Einsteigen ab. Kurz darauf, in der 68. Minute belohnte sich der Ex-Leverkusener aber und netzte ein zum 2:0 für die Monegassen. Für Volland war es der 20. Scorer im 43. Pflichtspiel der Saison.

Bei der Verteidigung der Führung sollte auch der wenig später eingewechselte Effzeh-Abgang Ismail Jakobs (22) helfen – doch das war gar nicht nötig. In der 84. Spielminute verwandelte Ben Yedder souverän vom Punkt zum 3:0-Endstand. Bittere Pille für die Mannschaft von Nationalspieler Julian Draxler (28), der erst eine Viertel Stunde vor Schluss für Neymar kam. Weltstar Lionel Messi fehlte aufgrund einer Grippe-Erkrankung.

Während Monaco durch die drei Punkte den Anschluss an die Top fünf und somit die europäischen Plätze hält, kann Paris weiterhin entspannt bleiben. Der Vorsprung in der französischen Meisterschaft ist weiterhin groß: Je nachdem, wie die Konkurrenz aus Marseille, Nizza und Rennes spielt, beträgt das Polster mindestens zwölf bis maximal 15 Punkte. Bei den neun verbleibenden Partien müsste das Star-Ensemble aus Paris also wirklich historisch schlechten Fußball spielen, um den Titel noch zu verzocken. (job)

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