Das Video der Verhaftung von NFL-Boss Jed York ist der absolute Hammer.
Prostituierten-FallePolizei zerrt Boss von England-Klub aus Auto

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Jed York, Millionär und Besitzer der San Francisco 49ers sowie Leeds United, ist verhaftet worden.
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Es ist der absolute Super-GAU für den NFL-Tycoon: Jed York, Eigentümer der San Francisco 49ers sowie Mitbesitzer des Premier-League-Klubs Leeds United, wird am helllichten Tag von Polizisten aus seinem grauen SUV gezerrt, Handschellen klicken – und die Bodycam filmt alles!
Sonntagmorgen, der 23. August, kurz vor 10 Uhr, East Palestine, Ohio. Der Beamte nähert sich dem Wagen, York öffnet die Tür und hält sein Portemonnaie in der Hand. Doch statt einer netten Begrüßung wird ihm der Sicherheitsgurt aufgerissen, er wird aus dem Wagen gezerrt, muss die Hände auf das Auto legen und die Beine spreizen – und zack, Handschellen!
49ers-Boss in Handschellen: Prostituierten-Date für 140 Dollar endet im Polizei-Drama
York stammelt immer wieder: „Was machen Sie da?“ und behauptet panisch: „Ich bin nur gefahren!“ – „Ich wollte niemanden treffen!“ Der Polizist glaubt ihm kein Wort. Ab ins Polizeiauto der New Waterford Police.
Und dann der nächste Knaller: Die Polizisten zählen später einen Stapel 20-Dollar-Scheine und stöhnen: „Der Typ hatte eine verdammte Tonne Cash dabei!“ Einer der Beamten ist baff: „Die könnten doch alles machen … Es ist wahnsinnig!“
Die Vorwürfe? York soll über eine bekannte Prostitutions-Website unter falschem Namen dreimal Kontakt zu einer Undercover-Polizistin aufgenommen und für 140 Dollar Sex arrangiert haben. Dazu kommt der Vorwurf, „kriminelle Werkzeuge“ besessen zu haben – gemeint war sein Handy.
Jed York Verhaftung: Bodycam zeigt Handschellen-Drama um 49ers-Boss
Doch der reiche Team-Boss kam glimpflich davon: Deal mit der Justiz! Der Prostitutionsvorwurf wurde auf „Störung der öffentlichen Ordnung“ heruntergestuft und beim Handy-Vorwurf gab es „keinen Contest“.
Die Strafe: 1150 Dollar Buße, ein Tag Knast und die 160 Dollar Bargeld sind futsch. Die NFL prüft den Fall unter dem Personal Conduct Code. Die 49ers schweigen eisern: „Rechtssache erledigt, kein Kommentar.“ (red)
