Ralf Rangnick outet sich als Sänger und verrät ein Ritual.
„Ich singe unheimlich gern"ÖFB-Teamchef verrät seine Leidenschaft und unterstützt Kinder

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ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick ist großer Musikliebhaber und setzt sich als Stifter für Bildungsprojekte ein.
Ein Geständnis, das man so nicht erwartet hätte! ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick (67) outet sich als passionierter Sänger. „Ich singe unheimlich gern“, verriet der Fußball-Coach bei einem Pressetermin. Seine liebsten Orte dafür? Nicht das Stadion, sondern ganz privat im Auto oder unter der Dusche.
Doch die Musik spielt auch im Profi-Fußball eine Rolle. Beim österreichischen Nationalteam gibt es eine eiserne Regel für Neulinge, wie Rangnick enthüllte. Ein Ritual, das es in sich hat.
Neuzugänge müssen vor versammelter Mannschaft ran
Wer neu zur Mannschaft stößt, muss sein Gesangstalent unter Beweis stellen. Ein Auftritt vor allen Teamkollegen ist Pflicht.
Der 67-Jährige sieht darin mehr als nur einen Gag. Er ist fest davon überzeugt, dass gemeinsames Musizieren den Teamgeist stärkt. Für ihn ist klar: Musik verbindet und schafft ein starkes Wir-Gefühl.
Rangnick macht sich für musikalischen Nachwuchs stark
Seine Begeisterung für die Musik will Rangnick nun weitergeben. Über seine 2017 ins Leben gerufene Stiftung fördert er jetzt die Initiative „6K United“. Das Projekt hat ein klares Ziel: Es will bei Schulkindern eine langanhaltende Leidenschaft für Musik wecken.
Das große Finale nach Monaten des Übens ist ein gewaltiges Konzert mit Tausenden von Kindern auf einer Bühne. Laut den Organisatoren startete die Bewegung 2018 mit ersten Auftritten in Deutschland. Mit Rangnicks Hilfe soll das Projekt jetzt auch in Österreich durchstarten. (dpa/red)
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