Messi, CR7 und Co. Fußball-Stars mit verrücktem Kult-Haarschnitt – das steckt dahinter

Lionel Messi trägt auf einer Foto-Montage der FIFA die Kult-Frisur von Ronaldo bei der WM 2002. Screenshot zur Berichterstattung von EXPRESS.de-Redakteur Béla Csányi

Lionel Messi trägt auf einer Foto-Montage der FIFA die Kult-Frisur von Ronaldo bei der WM 2002.

Die sehen ja alle aus wie… Die FIFA veröffentlichte bei Twitter gleich eine Reihe Fotos von Fußball-Stars im Kult-Look der brasilianischen Sturm-Legende Ronaldo. Erinnert wird an dessen Auftritt bei der WM 2002.

Sommerpause, fußballfreie Zeit: Die perfekte Gelegenheit für die Profis, sich den Kopf über einen frischen, neuen Haarschnitt zu zerbrechen. Und blickt man auf offiziellen Account der Fußball-Weltmeisterschaft bei Twitter, dann haben die Größten ihrer Zunft offenbar denselben Geschmack.

Lionel Messi (34), Cristiano Ronaldo (37), Neymar (30) oder der frühere Bundesliga-Stürmer Heung-min Son (29): Sie alle erinnern auf den veröffentlichten Fotos an Sturm-Legende Ronaldo, der Brasilien 2002 nur mit dem schmalen Haarstreifen auf der Stirn zum WM-Titel in Japan und Südkorea ballerte.

Ronaldo-Frisur bei WM 2002 erlangte Kult-Status

Der Stürmer legte sich die Frisur vor dem Halbfinale gegen die Türkei zu, um die heimische Presse von Gerüchten um muskuläre Probleme abzulenken.

Alles zum Thema Lionel Messi
  • Ballon d'Or Vor der Wahl 2022: Riesen-Wirbel um Superstar Lionel Messi
  • Lionel Messi in der Kritik Star-Kollege nimmt Weltfußballer in Schutz: „Er wird sich nicht ändern“
  • „Nicht mit uns anlegen“ Barca-Boss Laporta watscht Bayern ab und spricht sogar über Messi-Rückkehr
  • Beliebtes Game Cover von FIFA 23 vorgestellt: EA überrascht mit absoluter Premiere
  • Irres Video Lionel Messis sechsjähriger Sohn zaubert mit dem Ball schon wie sein Vater
  • Anekdote aus Barcelona-Zeit PSG-Teamkollege erinnert sich an Szene mit Messi: „Er wollte mich töten“
  • Auf den Spuren von Messi und Haaland FC-Juwel unter 100 größten Talenten der Welt
  • Messi-Wahnsinn Argentinier erzielt alle Tore bei Kantersieg im Länderspiel – „wirkt besessen“ auf den WM-Titel
  • Neuer PSG-Eklat droht Verweigerte Paris-Star wegen Trikot-Botschaft seinen Einsatz?
  • WM 2022 2,5 Millionen Ticket-Anfragen: Gruppenspiel sorgt für unglaublichen Fan-Andrang

„Ich fragte meine Teamkollegen, ob es ihnen gefällt, aber sie sagten nur: Nein, das ist schrecklich. Mach das weg“, erinnerte er sich im vergangenen Jahr an den optisch diskutablen Schachzug, der sportlich aber voll aufging.

Ronaldo blieb für die beiden entscheidenden Spiele fit, erzielte sowohl beim 1:0 gegen die Türkei als auch beim 2:0 im Finale gegen Deutschland die Tore für die Selecao. Besonders junge Ronaldo-Fans kopierten zum Entsetzen ihrer Eltern anschließend die Ronaldo-Frisur, darunter auch der damals neunjährige Antonio Rüdiger (29), wie der Nationalspieler vergangenes Jahr verriet.

FIFA verpasst Fußball-Stars die Ronaldo-Frisur von 2002

Doch was inspiriert die Superstars zum kollektiven Wechsel auf den Ronaldo-Schnitt? Gar nichts, wie der genaue Blick bei Twitter verrät. Dort lässt die FIFA seit Tagen besondere Momente und Erlebnisse der WM vor 20 Jahren aufleben – unter anderem die Ronaldo-Frisur.

Per Fotomontage verpasste das Social-Media-Team des Fußball-Weltverbandes diversen Stars den ikonischen Ronaldo-Schnitt, der mal besser, mal schlechter auf der Stirnplatte sitzt.

Für besondere Begeisterung sorgte dabei „Sonaldo“, die Mischung aus Ronaldo und Son, wie der portugiesische Twitter-Account der Tottenham Hotspur treffend schrieb.

Der aktuelle Arbeitgeber des Superstars aus Südkorea sammelte mit dem Foto knapp 35.000 Likes, 2300 Menschen teilten den Beitrag und Hunderte kommentierten – teils amüsiert, teils verwundert.

Während Neymar oder Bayern-Stürmer Eric Maxim Choupo-Moting (33) den ungewohnten Haarschnitt durchaus tragen könnten, wirkt die Optik bei Lionel Messi oder Christian Pulisic (23) stark gewöhnungsbedürftig.

Gut zu wissen: Aktuell steht keiner der per Foto-Montage frisierten Profis im Verdacht, sich für die Winter-WM in Katar von der FIFA-Idee inspirieren zu lassen. Und auch Antonio Rüdiger ließ beim Geständnis seiner einstigen Kindheits-Sünde schon damals erahnen, dass ein erneuter Ronaldo-Streifen für ihn heute keine Option mehr ist. (bc)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.