Schock-Fund Leiche aus der Rur in Düren geborgen – Hintergründe unklar

La-Liga-Boss wütet Mbappé bleibt bei PSG – Spanier kündigen Beschwerden an: „Beleidigung für den Fußball“

PSG Präsident Nasser Al-Khelaifi (l.) mit Kylian Mbappe (r.) vor dem Ligaspiel gegen FC Metz im Parc des Princes.

PSG Präsident Nasser Al-Khelaifi (l.) mit Kylian Mbappé (r.), die zusammen seine Vertragsverlängerung bei Paris Saint-Germain feiern am 21. Mai 2022.

Am Samstag (22. Mai) hat Paris Saint-Germain die Vertragsverlängerung von Kylian Mbappé (23) bekannt gegeben. Aufgrund der Unsummen an Geld, die geflossen sein sollen, will die spanische Liga nun Beschwerde einreichen.

Damit haben wohl die wenigsten gerechnet! Am Samstag gab Paris Saint-Germain die Vertragsverlängerung von Superstar Kylian Mbappé bekannt. Nach wochenlangem Hin und Her hat der 23-Jährige sich dazu entschlossen, den Weg mit dem französischen Klub weiter zu bestreiten.

Noch vor ein paar Tagen hieß es, dass der Wechsel zu Real Madrid fast perfekt sei. Die Königlichen sollen 135 Millionen Euro für den Stürmer geboten haben. Doch das war wohl nicht genug.

La Liga kündigt Konsequenzen wegen Mbappé-Verbleib an

Alles zum Thema Paris Saint-Germain
  • „Let’s Dance“ Was lief zwischen Janin Ullmann und Neymar? – „Es war eine schöne Zeit“
  • Probleme schon während Karriere Ärzte amputieren Ex-PSG-Stürmer das rechte Bein
  • PSG-Fans trotz Sieg in Rage Eigene Fans pfeifen Messi und Neymar bei jedem Ballkontakt aus
  • „Mehr als einmal angerufen“ Spanischer Transfer-Insider berichtet: Messi forciert Barca-Rückkehr
  • Dicke Luft nach CL-Aus Deutscher Joker sticht: Vollands Monaco schießt Paris Saint-Germain ab
  • Wut auf „Neymar-Clan“ Plant Ex-Bundesliga-Star schon seine PSG-Flucht im Sommer?
  • Größter Transfer-Flop Flüchtet er bald wieder? PSG-Fans pfeifen Star-Zugang gnadenlos aus
  • Champions League Chelsea zu Hause düpiert: Kopfball-Genie Benzema lässt Tuchel verzweifeln
  • Zwei Buhmänner unter sich Jonglier-Duell: In Monte Carlo trifft Novak Djokovic auf PSG-Star Neymar
  • Fußball-Rookie des Jahres 160 Mio. Euro! Zwei Bundesliga-Stars an der Spitze von Europas Newcomern

Laut „Eurosport Spanien“ soll Mbappé bei PSG alleine für seine Vertragsunterschrift 300 Millionen Euro bekommen haben, zuzüglich eines künftigen Jahresgehaltes von 100 Millionen Euro - und zwar netto.

Am Samstagnachmittag habe der französische Superstar laut der „Marca“ Real-Präsident Florentino Pérez (75) über seinen Verbleib in Kenntnis gesetzt. Daraufhin war der Aufschrei in Spanien groß.

La-Liga-Boss Javier Tebas (59) wütete auf Twitter und nannte die Zahlen eine „Beleidigung für den Fußball“.

Der Ligapräsident weiter: „Was PSG tut, um mit Unmengen an Geld den Vertrag von Mbappé zu verlängern, nachdem sie in den vergangenen Saisons rund 600 Millionen Euro Schulden gemacht hatten, ist eine Gefährdung für den Fußball. Al Khelafi ist genauso gefährlich wie die Super League.“

Der Ligaverband kündigte nun an, Beschwerde bei der UEFA, der Europäischen Union und den französischen Steuerbehörden einzureichen.

Mbappé meinte selbst zu seinem Wechsel: „Ich bin sehr glücklich, in Paris, in meiner Stadt zu bleiben. Ich habe immer gesagt, dass es mein Zuhause ist. Ich möchte weiterhin Trophäen gewinnen, mit euch allen.“ In einer Klubmitteilung ließ Mbappé zudem wissen: „Ich bin überzeugt, dass ich weiter bei einem Klub wachsen kann, der alles Notwendige bietet, um auf dem höchsten Level Leistung zu bringen.“ (fr)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.