Ein Mann weniger, aber trotzdem gewonnen! Frankreich schlägt Brasilien in einem dramatischen WM-Test.
Mbappé schießt zurückSuperstar trifft nach Verletzungs-Wirbel beim 2:1-Sieg

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Kylian Mbappé brachte die Franzosen in der 32. Minute in Führung.
Mbappés Knaller-Comeback & Rote Karte: Frankreich besiegt Brasilien in Unterzahl
Frankreich hat eine entscheidende Prüfung vor der Weltmeisterschaft bestanden und Brasilien mit 2:1 bezwungen. Wie die dpa meldet, war es ausgerechnet Kylian Mbappé, der Star von Real Madrid, der in der 32. Minute im Gillette Stadium in Foxborough (USA) den Führungstreffer für die Franzosen erzielte. Für ihn war es die Rückkehr ins Nationalteam nach der ganzen Aufregung um seine Knieprobleme.
Im Mittelpunkt stand der Kapitän der Équipe Tricolore zuletzt wegen Gerüchten um eine vermeintliche falsche ärztliche Einschätzung. Diese Behauptungen dementierte er jedoch deutlich: „Die Information, dass das falsche Knie untersucht worden ist, ist nicht wahr.“
Schockmoment: Platzverweis für Bayern-Star
Ein Schockmoment für die französische Mannschaft folgte: Dayot Upamecano vom FC Bayern München wurde in der 55. Minute mit Rot vom Platz gestellt. Doch das Team zeigte Moral. Mit einem Mann weniger konnte Hugo Ekitiké in der zweiten Halbzeit die Führung sogar ausbauen. Für Brasilien reichte es durch Bremer lediglich zum späten Anschlusstor.
Seleção stark geschwächt: Neymar nicht dabei
Die brasilianische Auswahl trat personell stark dezimiert und ohne ihren Superstar Neymar an, der nicht nominiert wurde. Der Nationalcoach Carlo Ancelotti verzichtete auf den teuersten Fußballer der Welt aufgrund von Fitnessdefiziten für die Partien gegen Frankreich und Kroatien (31. März). Diese zwei Duelle sind die finalen Tests für die Seleção, bevor der Kader für die Weltmeisterschaft bekannt gegeben wird.
Für Neymar, der 34 Jahre alt ist, wird es somit eng. Seit zweieinhalb Jahren hat er kein Spiel mehr für sein Land absolviert, was eine mögliche letzte WM-Teilnahme bei dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko zunehmend unsicher macht. Zusätzlich zu ihm musste der Rekordweltmeister auf weitere verletzte Leistungsträger wie Alisson, Marquinhos und Éder Militão verzichten (red).
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