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„Wird Mario Basler nicht gefallen“Kroos-Brüder diskutieren WM-Startelf mit Kölner

Aktualisiert:

Toni und Felix Kroos haben in ihrem Podcast über die mögliche WM-Startelf des DFB diskutiert.

Vor den Testspielen der deutschen Nationalmannschaft gegen die Schweiz (27. März/20.45 Uhr) und gegen Ghana (30. März/20.45 Uhr) haben sich Ex-Nationalspieler Toni Kroos und Bruder Felix schon mal Gedanken über eine mögliche Startaufstellung bei der WM gemacht.

Insbesondere Felix Kroos führte im Podcast „Einfach mal Luppen“ genau auf, wen er – Stand jetzt – beim Auftaktspiel gegen Curaçao am 14. Juni für das DFB-Team ins Rennen schicken würde. Aber auch Bruder Toni verriet, mit welcher Besonderheit er die Mannschaft versehen würde.

Toni Kroos verrät seinen Abwehr-Wunsch

Felix Kroos würde, anders als Bundestrainer Julian Nagelsmann, in einem 3-4-3 agieren lassen und verblüffte vor allem in der Verteidigung mit seiner Wahl des Personals.

In der Abwehrreihe, vor Oliver Baumann im deutschen Tor, würde der TV-Experte und Ex-Fußballer Bayern-Profi Jonathan Tah im Zentrum aufstellen – flankiert vom umstrittenen Real-Madrid-Profi Antonio Rüdiger.

„Das wird Mario Basler nicht gefallen“, platzte der Weltmeister von 2014 an dieser Stelle dazwischen und schob eine kleine Spitze gegen den früheren Nationalspieler Basler hinterher: „Aber das ist meistens dann eine gute Entscheidung.“ Basler hatte sich in seinem Podcast über die Rüdiger-Nominierung beschwert, nachdem der 33-Jährige, der „auf Bewährung“ stand, zuletzt mit einem überharten Zweikampf aufgefallen war.

Auf der anderen Seite würde Felix Kroos noch Yann Aurel Bisseck von Inter Mailand bringen. Der gebürtige Kölner spielte bekanntlich einst für den 1. FC Köln, aktuell gehört er nicht zum Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann.

Für ihn würde Kroos sogar auf den Bundesliga-Top-Spieler Nico Schlotterbeck von Borussia Dortmund verzichten. Denn sonst wären es „drei Abwehrchefs“, monierte er. „Das sind drei Alphatiere. Und das funktioniert dann nicht. Da akzeptiert der eine vielleicht den anderen nicht. Das ist so meine Vermutung.“

Bisseck dagegen könnte den „Zuarbeiter spielen, der auch mal die Drecksarbeit macht“. Der aber auch mit dem Selbstbewusstsein einer guten Saison in Mailand auftreten würde, schätzte Kroos.

Die komplette Startelf von Felix Kroos sähe aktuell so aus:

Baumann – Rüdiger, Tah, Bisseck – Leweling, Kimmich, Pavlovic, Raum – Musiala, Undav, Wirtz

Bruder Toni dagegen hätte „personell zwei, drei Änderungen“ in seiner Aufstellung, die er aber noch nicht komplett nennen wolle. Der ehemalige Mittelfeld-Star verriet, dass er es eher mit einer Viererkette im 4-3-3 probieren würde.

Ex-Nationalspieler Toni Kroos und Bundestrainer Julian Nagelsmann klatschen ab.

Copyright: Christian Charisius

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Und die hätte in der Abwehr eine Besonderheit – so viel ließ er sich entlocken: „Ich hätte mich ein bisschen an 2014 orientiert, speziell was die Viererkette betrifft“, erklärte Toni Kroos: „also ohne klassische Flügelflitzer“. In dieser Konstellation würde Nico Schlotterbeck auf der linken Seite spielen. „Er hat einen guten Fuß“, lobte Kroos Schlotterbeck als vielseitigen Spieler. Im Weltmeisterjahr 2014 hatte Benedikt Höwedes als gelernter Innenverteidiger auf der rechten Seite gespielt.

Lediglich hinter Jamal Musiala würde Kroos ein Fragezeichen setzen. Es sei noch offen, ob dieser rechtzeitig für das Turnier in Form kommt. Gnabry wäre sein erster Ersatz. In der kommenden Woche wollen die Brüder erneut über die Nationalmannschaft sprechen. „Jetzt schauen wir uns mal die Spiele an.“

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