Nach Kopf-ab-GesteJubel hat Folgen – DFB-Juwel wird gesperrt

Paris Brunner im Spiel gegen Lens.

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Paris Brunner ist nach seinem Jubel gesperrt.

Die Konsequenzen für seinen Ausraster in Frankreich stehen fest: Paris Brunner muss eine Zwangspause einlegen. Das DFB-Talent ist raus.

Nun liegt der Beschluss vor! Im Fall von Paris Brunner (20) hat die Disziplinarkommission der LFP konsequent gehandelt.

Wegen seiner kontroversen Geste beim Torjubel im Match gegen Racing Straßburg muss der Angreifer von AS Monaco eine spürbare Sanktion akzeptieren.

Brunner zeigt Reue: „Wollte nicht respektlos sein“

Dem Stürmer wurde eine Sperre für zwei Begegnungen auferlegt, zwei zusätzliche Spiele sind zur Bewährung angesetzt.

Nachdem er sein Tor zum 1:1-Endstand erzielt hatte, deutete der deutsche U21-Auswahlspieler die „Kopf-ab“-Aktion in Richtung der gastgebenden Anhänger an, was einen Skandal auslöste. Diese Maßnahme greift mit dem nächsten Spiel in der Liga. Das berichtet „SPORT1“.

Brunner äußerte bereits unmittelbar nach der Partie sein Bedauern. Seine Familie sei beschimpft worden, weshalb die Gefühle mit ihm überkochten, erläuterte er. „Ich wollte nicht respektlos sein“, teilte der junge Spieler mit und bekräftigte, dass er die Aktion bedauere.

Unterstützung bekam der Youngster von seinem Monaco-Coach Filipe Luís (41). Ohne den Vorfall herunterzuspielen, baute der Brasilianer seinen Schützling auf. „Paris ist ein sehr leidenschaftlicher, intensiver Junge. Er hat einen Fehler gemacht, das sofort verstanden und sich entschuldigt“, äußerte sich Luís.

Der Klub ließ verlauten, den Beschluss der Kommission „voll und ganz respektieren“ zu werden. Damit wird Monaco in den nächsten Partien ohne seinen Angreifer auskommen müssen. (red)