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„In keinem Kollegen so getäuscht“ Ex-Hertha-Manager Michael Preetz stichelt gegen Klinsmann 

Ex-Hertha-Manager Michael Preetz schaut vom Spielfeldrand auf das Geschehen auf dem Platz.

Ex-Hertha-Manager Michael Preetz vor dem Spiel von Hertha BSC gegen Werder Bremen am 23. Januar 2021.

An die Zusammenarbeit mit Ex-Trainer Jürgen Klinsmann hat der frühere Hertha-Manager Michael Preetz offenbar weiterhin keine gute Erinnerung. Erneut kritisiert er den ehemaligen Nationaltrainer aufs schärfste.

Da hat wohl so einiges nicht gepasst! Ex-Hertha-Coach Jürgen Klinsmann (57) war von November 2019 für rund vier Monate Trainer bei den Berlinern. Der damalige Geschäftsführer Sport Michael Preetz (54) pflegt weiterhin kein gutes Wort für den 57-Jährigen.

„Ganz sicher habe ich mich in keinem Kollegen so getäuscht wie in ihm“, sagte Preetz im Interview der „Sport Bild“ über den ehemaligen Bundestrainer: „Sein plötzlicher Abgang und sein öffentliches Nachtreten zeugen nicht von einem ausgeprägten Sportsgeist.“

Hertha BSC: Ex-Manager Preetz kritisiert Verhalten von Klinsmann

Unter dem Ex-Hertha-Manager Preetz war Klinsmann von November 2019 bis Februar 2020 Kurzzeit-Trainer in der Hauptstadt. Klinsmann hatte in dieser Zeit eine Art Tagebuch geführt, in dem er den gesamten Verein scharf kritisierte.

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Dieses wurde von der „Sport Bild“ veröffentlicht und Klinsmann sagte jüngst, dass alles stimme, was darin steht. „Sie werden sicher verstehen, dass ich dazu eine sehr viel differenziertere Meinung habe“, sagte Preetz auf die Frage, ob er das genauso sieht.

Nach anhaltendem sportlichen Misserfolg hatten sich Hertha BSC und Preetz am 24. Januar 2021 getrennt, erst nach dem Ende der laufenden Saison wurde sein eigentlich noch ein Jahr laufender Vertrag aufgelöst.

Hertha BSC: Klinsmann hatte in seiner Amtszeit einen Punkteschnitt von 1,2

Nach einer mehr als einjährigen Auszeit sei Preetz nun bereit für Neues. „Ja, ich kann sofort loslegen“, sagte der 54-Jährige, der laut eigener Aussage schon Angebote hatte, aber bewusst eine längere Pause einlegen wollte.

„Ab jetzt beschäftige ich mich in der Tat intensiv mit meiner beruflichen Zukunft“, erklärt er: „Ich bin körperlich und mental sehr gut erholt und voller Tatendrang. Der Akku ist voll, und ich freue mich auf die Herausforderungen, die vor mir liegen.“

In seiner Amtszeit bei den Berlinern hatte Klinsmann von zehn Spielen nur drei gewonnen. Der Punkteschnitt von 1,2 war dem Hauptstadtklub zu mager, wobei der 57-Jährige noch zu Anfang der Saison ausgerufen hatte, die internationalen Plätze angreifen zu wollen. (dpa/fr)

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