Knallharte Abrechnung mit dem Ballon d’Or! Doch einen Wunschsieger hat Markus Babbel trotzdem.
„Größter Clowns-Wettbewerb“Babbel zerlegt die Weltfußballer-Wahl

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Markus Babbel hat die Weltfußballer-Wahl kritisiert.
Nach seinem Geschmack könnte diese Trophäe sofort eingestampft werden!
An der Vergabe des Ballon d’Or lässt Markus Babbel kein gutes Haar. Der EM-Champion des Jahres 1996 empfindet die Ehrung des weltweit besten Kickers als äußerst zweifelhaft. Am liebsten wäre ihm das endgültige Aus für dieses Event.
Münchener Stürmerstar bleibt dennoch sein Top-Kandidat
Bei einem Gespräch mit dem Format „ran“ fand der 54 Jahre alte Babbel deutliche Worte. Er redete dort völlig Klartext: „Also ich würde grundsätzlich so eine persönliche Wahl in einem Mannschaftssport wie Fußball abschaffen. Das ist für mich der größte Clowns-Wettbewerb, den es auf der Welt gibt.“ Das berichtet „Sport1“.
Speziell der riesige Wirbel um den goldenen Ball sorgt bei Babbel für Erheiterung. Er betont, dass ihm völlig schleierhaft ist, weshalb dieser Abstimmung ein derart hoher Stellenwert eingeräumt wird.
Für beste Unterhaltung sorgt bei ihm vor allem das Theater nach der Bekanntgabe der Ergebnisse: „Ich lache mich jedes Mal kaputt, wie dann die Leute oder zum Teil ganze Vereine beleidigt sind, wenn ihre Spieler nicht gewählt werden. Das finde ich lächerlich.“
Doch dann folgt die unerwartete Kehrtwende: Ungeachtet seiner heftigen Schelte legt sich Babbel auf einen eindeutigen Spitzenreiter fest. Vorausgesetzt, es zählt ausschließlich das, was auf dem Rasen abgeliefert wird. Dieser Akteur steht beim FC Bayern unter Vertrag. „Harry Kane war sicher der auffälligste Spieler in den Topligen.“ (red)
