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Deutscher Trainer für Ronaldo? Berater arbeitet an Wechsel innerhalb der Premier League

Manchester-United-Star Cristiano Ronaldo bei einer Reiseankunft.

Mit Manchester United würde Superstar Cristiano Ronaldo (hier am 7. Mai 2022) nicht in der Champions League spielen.

Die Gerüchte um Manchester-United-Star Cristiano Ronaldo reißen nicht ab. Nach dem FC Bayern und der AS Rom wird der Portugiese nun mit dem FC Chelsea in Verbindung gebracht.

Bahnt sich ein Hammer-Transfer an? Knapp ein Jahr nach der sensationellen Verpflichtung von Cristiano Ronaldo (37) muss Manchester United bereits um einen erneuten Abgang des Portugiesen bangen.

Bereits in den vergangenen Tage hatten mehrere Medien die AS Rom und auch den FC Bayern München als mögliche Abnehmer für den Ausnahme-Fußballer genannt. Laut einem Bericht von „The Athletic“ soll nun auch der FC Chelsea Interesse an dem Portugiesen haben.

Neuer Chelsea-Boss wohl in Kontakt mit Ronaldo-Berater

Angefeuert werden die Spekulationen zusätzlich von der portugiesischen Zeitung „Record“, die über ein angebliches Ultimatum von Ronaldo berichtete. Sollten keine weiteren Transfers von Manchester getätigt werden, würde der Superstar sich wohl nach einem neuen Klub umsehen. 

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Nun wittert wohl auch Chelsea-Boss Todd Boehly (48) seine Chance. Der US-Amerikaner soll bereits mit dem Berater des Superstars gesprochen haben. Jorge Mendes und Boehly sollen sich demnach in der vergangenen Woche in Portugal getroffen haben. Ob es dabei aber wirklich um einen mögliche Verpflichtung von Cristiano Ronaldo ging und wenn ja, wie konkret die Gespräche wurden, ist unklar.

Boehly ist nach der Übernahme Chelseas durch ein Konsortium um den US-Geschäftsmann zuletzt mit sofortiger Wirkung zum Vorstandsvorsitzenden ernannt worden. Er soll zudem vorläufig auch die Rolle des Sportdirektors übernehmen.

Der Klub des deutschen Trainers Thomas Tuchel (48) durfte wegen Sanktionen gegen den früheren Besitzer Roman Abramowitsch (55) wegen der russischen Invasion in die Ukraine eine Zeit lang weder Spielertransfers noch Vertragsverhandlungen tätigen.

Bayern-Boss Salihamidzic dementiert Ronaldo-Gerüchte

Vom deutschen Rekordmeister soll der Londoner Klub wohl aber keine Konkurrenz im Ringen um Ronaldo bekommen. Bayerns Sport-Vorstand Hasan Salihamidzic (45) äußerte sich in einem Interview bei Sky deutlich zu den Spekulationen: „Das Gerücht, das im Umlauf ist, ist allerdings ein Gerücht, an dem nichts dran ist.“

Auch der Wechsel nach Rom erscheint unrealistisch. Bei der AS würde Ronaldo genau wie in Manchester nicht in der Königsklasse spielen. Einzig und allein Landsmann und Ex-Trainer José Mourinho (59) könnte ein Argument für eine Rückkehr nach Italien sein.

Bei einem genaueren Blick scheint die gemeinsame Zeit der beiden Portugiesen in Madrid aber nicht gut geendet zu sein. Als der Star-Coach kurz nach seinem Rauswurf bei Real zum FC Chelsea zurückkehrte, verlor er wenig gute Worte über sein Verhältnis zu Ronaldo: „Die Beziehung besteht nicht. Er spielt für Real Madrid und ich bin bei Chelsea. Man würde uns nicht zusammen antreffen.“ (dpa/job)

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