Da kochten die Emotionen über! Diego Simeone ist im Halbfinale der Champions League wieder mal fuchsteufelswild geworden.
Deutscher Schiri muss eingreifenSimeone zofft sich mit seinem Ex-Boss

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Tobias Stieler ging energisch dazwischen, als Diego Simeone an der Seitenlinie loslegte.
Heiß her ging es im Rückspiel des Champions-League-Halbfinales zwischen dem FC Arsenal und Atlético Madrid. Es knisterte gewaltig, und mittendrin: Diego Simeone, der Trainer von Atlético. Der leistete sich einen seiner berühmt-berüchtigten Ausraster.
Es war die Schlussphase des Spiels. Arsenal führte 1:0. Als der Ball ins Aus rollte, war das für Simeone anscheinend zu langsam.
Tobias Stieler trennt die Streithähne
Voller Wut raste der Trainer auf die Bank von Arsenal zu. Dort stoppte ihn aber Andrea Berta, der sportliche Leiter der Gunners. Brisant: Berta war einst Sportdirektor bei Atlético – und damit Simeones Vorgesetzter. Die beiden lieferten sich ein wildes Wortgefecht, es gab sogar einen Rempler. Das berichtet „bild.de“.
Die Lage schien außer Kontrolle zu geraten, aber Tobias Stieler, der als Vierter Offizieller agierte, griff schnell ein. Zusammen mit Verantwortlichen beider Klubs schaffte der deutsche Schiri es, die Kontrahenten zu separieren und die erhitzten Gemüter abzukühlen.
Simeone kassierte für seinen Wutanfall die Gelbe Karte. Auch Mikel Arteta, der Coach von Arsenal, bekam in der hitzigen Endphase Gelb gezeigt. Jubeln durfte am Schluss jedoch Arteta: Sein Team siegte mit 1:0 und sicherte sich so den Einzug ins Endspiel. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
