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Irre Strafstoß-Show in Sevilla DFB-Star Adeyemi holt drei Elfer in 35 Minuten raus!

Yassine Bounou foult Karim Adeyemi,

Immer im Mittelpunkt: Binnen 35 Minuten holte Karim Adeyemi (RB Salzburg) drei Elfmeter heraus. Hier foult ihn Sevillas Keeper Yassine Bounou.

Hochspannung in Sevilla: Gleich vier mal gab es in der ersten Hälfte Strafstoß, dreimal davon für die Gäste aus Salzburg. Am Ende kam RB Salzburg trotz drei Strafstößen und Überzahl nicht über ein 1:1 hinaus. 

Sevilla. Die irre Elfer-Show von Sevilla. Vor allem einer stand in der ersten Halbzeit des Duells mit RB Salzburg im Mittelpunkt. Der deutsche Nationalspieler Karim Adeyemi (19) holte gleich drei Strafstöße für die Gäste heraus – und trotzdem stand es am Ende nur 1:1 zwischen dem FC Sevilla und den Gästen aus Österreich.

Drei Elfmeter in 35 Minuten für Karim Adeyemi

In der 12. Minute ging es los, der Angreifer dribbelte auf Diego Carlos zu, der foulte an der Strafraumgrenze, der Video-Referee machte dann klar: Strafstoß! Adeyemi trat selber an – und verschoss!

Nur neun Minuten später stieß Jesus Navas Adeyemi ungestüm um, diesmal brauchte es keinen Video-Schiedsrichter. Wieder Elfmeter für Salzburg. Diesmal trat Luka Susic (19) an, der Kroate behielt die Nerven und erzielte das 1:0.

Sevillas Ivan Rakitic (l) feiert mit Alejandro Gomez (M.) nach dem ersten Tor.

Routinier Ivan Rakitic (Sevilla) feiert sein Strafstoß-Tor zum 1:1 gegen RB Salzburg am 14. September 2021.

Sevillas Defensivleute lernten nichts aus den Missgeschicken. Keeper Yassine Bounou (30) langte erneut gegen Adeyemi hin, wieder Strafstoß – doch dieses Mal traf Susic nur den Pfosten. 

Ex-Schalker Rakitic glich für Sevilla aus

Die Salzburger hätten deutlich führen können, aber sie brachten nicht mal einen kleinen Vorsprung in die Kabine, weil auch sie die Nerven nicht im Zaum hatten: Maximilian Wöber (23) legte Gegenspieler Youssef En-Nesyri  (24) im Salzburger Strafraum, wieder TV-Beweis, der Schiedsrichter Georgi Kabakov (35) schritt zum Bildschirm, es gab wieder Elfmeter. Routinier Ivan Rakitic (33), früher beim FC Schalke und dem FC Barcelona, glich für die Gastgeber aus.

Kurios: In der zweiten Hälfte wollte En-Nesyri dann noch einen Elfmeter schinden – doch Kabakov ließ sich nicht überlisten. Stattdessen sah der Sevilla-Stürmer wegen einer Schwalbe Gelb-Rot (50.)! Aber auch die Überzahlt konnte Salzburg nicht in einen Sieg ummünzen. Am Abend (21.00 Uhr) treffen in der Gruppe G der OSC Lille und der VfL Wolfsburg aufeinander.

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