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Trotz Rausschmiss bei Fenerbahce Özil-Berater verrät: „Mesut wird nirgendwo hingehen“

Mesut Özil blickt im Spiel von Fenerbahce Istanbul zur Seite.

Mesut Özil, hier am 21. Oktober 2021 im Spiel der Europa League gegen Royal Antwerpen, wurde bei Fenerbahce Istanbul suspendiert. Nun sprach sein Berater.

Mesut Özil wurde bei Fenerbahce Istanbul suspendiert. Jetzt hat sein Berater gesprochen und verraten, dass der Weltmeister von 2014 seinen noch zwei Jahre laufenden Vertrag trotzdem erfüllen wird.

Das Kapitel Mesut Özil (33) und Fenerbahce Istanbul ist zumindest sportlich geschlossen, der türkische Spitzenklub hatte den deutschen Weltmeister von 2014 suspendiert. Jetzt hat Özil über seinen Berater verlauten lassen, wie es mit dem Ex-Bundesliga-Profi im Sommer weitergeht.

Bundestrainer Hansi Flick (57) findet die Entwicklung um Özil „traurig“ und „schade“, Ex-DFB-Kollege Ilkay Gündogan (31) hatte „seit mehreren Wochen, Monaten keinen Kontakt mehr“.

Özil-Berater: „Mesut wird nirgendwo hingehen“

Beim FC Arsenal saß Özil in seinen letzten zwei Vertrags-Jahren meist nur auf der Tribüne, hatte seinen fürstlich dotierten Vertrag (rund 20 Millionen Euro im Jahr) bis auf ein halbes Jahr komplett ausgesessen.

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Gleiches hat er nun wohl auch Fenerbahce vor, wie sein Berater Erkut Sögüt (41) bei AFTV auf Youtube verriet: „Ich sage das hier ganz klar: Mesut wird nirgendwo hingehen, und er hat sicher nicht vor, zu gehen. Er wird noch zwei Jahre hier bei Fenerbahce bleiben, bis sein Vertrag ausläuft.“

Mesut Özil bei Fenerbahce rausgeschmissen: Verhältnis zum Trainer der Grund?

Der 41-Jährige sagte sogar, dass Mesut Özil im ersten halben Jahr bei Fenerbahce keinen einzigen Cent bekommen habe: „Die ersten sechs Monate hat Özil umsonst gespielt. Von Januar bis zum Ende der Saison hat er nicht einmal Geld verdient.“

Genaue Gründe für die Suspendierung waren bisher nicht bekannt, Sögüt nannte jetzt das Verhältnis zu Fenerbahce-Trainer Ismail Kartal (60) als ausschlaggebend.

„Für beide Seiten hat ein unangenehmer Prozess begonnen. Das Wichtigste ist, dass wir Ruhe bewahren und die endgültige Entscheidung abwarten“, sagte Sögüt, der auch von „traurigen Ereignissen“ mit dem Trainer spricht.

Mesut Özil hat bei Fenerbahce Istanbul noch einen Vertrag bis 2024, soll rund drei Millionen Euro im Jahr verdienen. Seit seiner Ankunft vom FC Arsenal im Januar 2021 absolvierte der Ex-Bremer 37 Spiele (neun Tore, drei Vorlagen) für den türkischen Spitzenklub. (tsc)

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