Personal-Lage bleibt angespannt Kein Rückkehrer aus Gladbachs Lazarett in Paderborn

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Raffael gehört bei Gladbach zu den Langzeitverletzten Sorgenkindern.

Mönchengladbach – Bei Raffael (35) und Fabian Johnson (32) wird am Samstag auch die vorletzte Chance verstreichen, in dieser Saison noch einmal zum Einsatz zu kommen. Trainer Marco Rose (43) kann sich in Paderborn (Anpfiff 15.30 Uhr) über keine Rückkehrer aus dem Lazarett freuen.

Tony Jantschke wird in Paderborn beginnen

Damit dürfte nur das Thema Gelbsperre seinen 20er-Kader verändern: Ramy Bensebaini (25) steht wieder zur Verfügung, nachdem er gegen Wolfsburg aussetzen musste. Nico Elvedi (23) hat sich beim 3:0 seine fünfte Verwarnung abgeholt.

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Für den Trainer steht längst fest, wer den frei werdenden Job in der Innenverteidigung bekommt: Tony Jantschke (30). „Er steht wie kein anderer für Borussia, weil er sich immer reinhaut. Die Leute nehmen ihn mit seinen Stärken und seinen Schwächen. Es ist klar, was man bekommt. Die Verlässlichkeit macht ihn aus“, sagte Rose.

„Deshalb konnte ich gleich sagen, dass Tony diese Rolle ausfüllen wird. Unabhängig von der Qualität des Spiels, habe ich nie ein Problem damit, ihn reinzuhauen.“

Gladbach hat noch genug im Tank

Apropos reinhauen: Rose geht fest davon aus, dass seiner Mannschaft auf der Zielgeraden kein Kraft- oder Konditionsproblem droht. Die Stammspieler durften bis Freitag regenerieren. „Grundsätzlich pressen die Jungs alle Körner raus, die noch drin sind. Das wird auch in Paderborn ein wichtiger Faktor werden“, so der Trainer.

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Wahrscheinlich wird sich an der Personallage bis zum Ende wenig ändern. Für Marcus Thuram (22/Sprunggelenkverletzung) ist die Saison ohnehin gelaufen, bei Alassane Plea (27/Adduktorenprobleme) sei ein Einsatz zum Abschluss gegen Hertha BSC „sehr fraglich“. (sid)

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