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Transfer-Poker um de Ligt FC Bayern weiter heißer Kandidat: Trainer spricht schon über Nachfolger

Matthijs de Ligt führt den Ball und schirmt seinen Gegenspieler ab.

Der FC Bayern München hat Matthijs de Ligt (l.) im Auge. Das Foto zeigt im Spiel der Niederlande gegen Wales am 11. Juni 2022.

Der Poker um Abwehr-Juwel Matthijs de Ligt geht weiter. Jetzt äußert sich Juventus Turins Cheftrainer erstmals zu dem möglichen Transfer des jungen Niederländers zum FC Bayern München.

Juventus Turins Trainer Massimiliano Allegri (54) macht sich auch bei einem möglichen Wechsel von Matthijs de Ligt (22) zum FC Bayern keine Sorgen um den italienischen Fußball-Rekordmeister.

Der Coach betonte, dass er glücklich sei, wie die Verantwortlichen von Juventus Turin die Transfers handhaben würden. „Wenn de Ligt ginge, ist der Verein sowieso bereit, ihn in bester Weise zu ersetzen“, sagte Allegri.

Allegri äußert sich zu de Ligt-Tranfer-Poker

De Ligt trainiere gut, berichtete der 54-Jährige weiter. Es habe am Montag ein Treffen mit den Bayern gegeben, „aber im Moment ist de Ligt noch ein Spieler von Juventus. Ich trainiere die, die ich habe.“

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Italienischen Medienberichten zufolge will Juventus mindestens 90 Millionen für de Ligt bekommen. Der FC Bayern München bietet angeblich etwa 60 Millionen plus Boni für den 22 Jahre alten Innenverteidiger, der seit dem Sommer 2019 für Juventus spielt. Er war von seinem Ausbildungsclub Ajax Amsterdam dorthin gewechselt – für 85,5 Millionen Euro.

Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic (45) hatte am Montag erstmals Gespräche mit Juve über eine Verpflichtung des Abwehrspielers bestätigt. „Wir waren da und haben uns unterhalten. Jetzt schauen wir mal“, sagte er Sky Sport News und „Bild“.

Salihamidzic äußert sich zurückhaltend zu Transfer von de Ligt

Über weitere Details hielt sich Salihamidzic bedeckt. Er könne nicht sagen, wie groß die Wahrscheinlichkeit sei, dass der Transfer zustande komme, sagte er auf eine entsprechende Frage.

„Ich würde das gerne sagen, aber ich kann nicht. Jetzt schauen wir mal, was passiert. Es ist immer wichtig, dass man redet. Mal sehen, was dabei herauskommt“, sagte der Sportvorstand. (dpa)

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