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Liga-Chef legt sich mit Neymar anVerbale Attacke: „Wollen wir nicht in der MLS haben“

Paris-Profi Neymar gestikuliert.

PSG-Superstar Neymar (hier am 15. Februar 2022) kann sich ein Engagement in der MSL vorstellen.

Krach für PSG-Star Neymar: Nach seinen Aussagen über ein mögliches Karierende in der US-Liga hat MLS-Boss Don Garber den Brasilianer auf einer Pressekonferenz verbal heftig attackiert.

Für Paris-Star Neymar (30) läuft es aktuell nicht rund. Trotz der Verpflichtungen von Superstar-Kumpel Lionel Messi (34) befindet sich der brasilianische Linksaußen in einer Leistungskrise. In insgesamt 16 Pflichtspielen bringt es Neymar nur auf acht Scorerpunkte. Vor allem seine ständigen Verletzungen erlauben es dem Ballkünstler nie, sich in einen richtigen Rausch zu spielen.

Abhilfe könnte laut dem PSG-Superstar ein Wechsel in die USA schaffen. In einem brasilianischen Podcast erklärte Neymar: „Ich würde tatsächlich sehr gerne in der MLS spielen, für mindestens eine Saison!“, und lachte weiter: „Vor allem, weil ihre Saisons kürzer sind. Ich hätte drei Monate Urlaub und könnte noch einige Jahre länger spielen!“

Liga-Chef schießt gegen Neymar: „Wollen wir nicht in der MLS haben“

Angesprochen auf die Aussagen des brasilianischen Weltstars zeigte sich Liga-Boss Don Garber (64) auf einer Pressekonferenz angefressen. Den US-Sportfunktionär störe vor allem, dass viele Profis die MLS nicht ernst nehmen.

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Für Garber steht fest: „Wir müssen einen großen Spieler nicht am Ende seiner Karriere holen, weil er sich entschieden hat, dass er seinen Vorruhestand in der MLS verbringen möchte“.

Doch damit nicht genug, der Liga-Chef teilte weiter aus: „Wenn sie nicht hierher kommen, um zu spielen und einen bedeutenden Beitrag zu unseren Teams und unserer Liga zu leisten, die Liga und ihre Fans zu respektieren, wollen wir sie nicht in der MLS haben.“

Ein Punkt, bei dem man Garber natürlich zustimmen muss. Als Profi sollte es klar sein, dass man auch in der tendenziell schwächeren MLS alles gibt, um zu gewinnen. Gegen ein schönes Karriereende in der amerikanischen Liga sollte aber eigentlich nichts sprechen.

Auch aktuell sind mit Ex-Bayern-Profi Douglas Costa (31), 90-Millionen-Euro-Mann Gonzalo Higuaín (34), Weltmeister Blaise Matuidi (34) oder auch seit neustem Ex-Köln-Verteidiger Rafael Czichos (31) namhafte Fußballer in der US-Liga vertreten. Vielleicht dürfen sich die MLS-Fans also auch trotz der kritischen Aussagen von Garber noch über Spiele des brasilianischen Superstars in der US-Liga freuen. Vor allem die geografische Nähe zu Neymars Heimatland Brasilien könnte ein entscheidender Pluspunkt für den PSG-Star sein. (job)