360 Millionen Euro für Sesko? Dieser Salzburg-Bubi könnte alle Transfer-Dimensionen sprengen

Benjamin Sesko (RB Salzburg) klatscht sich mit Maurits Kjaergaard ab.

Salzburgs Benjamin Sesko (r.) feiert am 19. Juli mit Maurits Kjaergaard sein Tor gegen Ajax Amsterdam.

Spätestens mit seinem starken Auftritt im Freundschaftsspiel gegen den FC Liverpool hat sich Benjamin Sesko in die Notizbücher von Englands Top-Klubs gespielt. Salzburg soll für den Slowenen 360 Millionen Euro fordern.

Sprengt dieser Bubi alle Transferdimensionen? Benjamin Sesko ist erst 19 Jahre jung und könnte doch das heißeste Eisen im Transfer-Feuer dieses Sommers werden. Der slowenische Nationalstürmer spielt bei Red Bull Salzburg – und steht dort wie einst Erling Haaland vor dem ganz großen Durchbruch.

Der 1,95 Meter große Angreifer erinnert mit seiner Wucht und Schnelligkeit an den Norweger, der von Salzburg zu Borussia Dortmund ging und nun für 75 Millionen Euro festgeschriebene Ablöse sich Manchester City anschloss.

Chelsea und Manchester United buhlen um Sesko

Den Umweg über die Bundesliga könnte Sesko sich sparen. Denn die englischen Top-Klubs Manchester United und FC Chelsea sind laut englischen Medienberichten heiß auf den Angreifer. Dass er das Zeug für die Premier League hat, dass deutet Sesko kürzlich im Freundschaftsspiel gegen den FC Liverpool an.

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Alle Augen waren da auf Jürgen Klopps Neuzugang Darwin Nunez gerichtet, doch Sesko stahl dem 85 Millionen-Euro-Mann die Show, erzielte das Siegtor und war zu keinem Zeitpunkt von der Abwehr der Reds unter Kontrolle zu bringen. Vorher hatte er schon gegen Ajax Amsterdam getroffen.

Doch ein Transfer könnte jede Dimension sprengen: Salzburg hatte erst im letzten Sommer den Vertrag verlängert, bis 2026 ist der Slowene gebunden, eine Ausstiegsklausel gibt es demnach nicht. Aber in England wird eine geforderte Ablösesumme von 300 Millionen Pfund kolportiert, das sind schier unglaubliche 360 Millionen Euro.

Benjamin Sesko: Berater schon in Newcastle

In der vergangenen Saison war der Teenager Salzburgs erste Einwechseloption, traf 12 mal in elf Spielen. In dieser Saison fügte er sich prächtig ein, mit zwei Toren in drei Spielen.

Den Vergleich mit Haaland scheut er nicht. „Viele im Klub sagen, dass wir uns ähneln, gerade auch wegen der Schnelligkeit. Das motiviert mich, ich will lernen und besser werden als er“, sagt Sesko wenig bescheiden.

Sein Berater scheint derweil umtriebig zu sein. Auf Instagram postete er ein Foto vom Newcastle Airport. Dort wollen die saudischen Investoren das Topteam der Zukunft aufbauen. Benjamin Sesko passt da genau ins Profil…

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