Said El Mala kam gegen Serbien das erste Mal für die deutsche Nationalmannschaft zum Einsatz. Ein Satz von Lothar Matthäus überraschte deshalb.
„Nicht zum Einsatz gekommen“Vor DFB-Spiel: Matthäus überrascht mit El-Mala-Satz

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Lothar Matthäus hat mit einem Satz über Said El Mala überrascht.

Es war ein Tag, den Said El Mala (20) definitiv nicht vergessen wird. Am 1. Oktober wurde er im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München zur zweiten Halbzeit eingewechselt. Ein Satz von Lothar Matthäus (65) überraschte deshalb.
Es war das Länderspieldebüt für den Star des 1. FC Köln, der danach aus dem Schwärmen nicht herauskam: „Wenn mir jemand vor drei, vier Jahren gesagt hätte, dass ich mein Debüt gebe, hätte ich es nicht geglaubt. Es fühlt sich einfach gut an. Aber jetzt geht es darum, weiterzumachen, weiterzuarbeiten.“
Lothar Matthäus überrascht mit El-Mala-Satz
Beim Rückspiel gegen Griechenland saß El Mala dann von Beginn an zwar wieder nur auf der Bank, seine Premiere hatte er mit dem Serbien-Einsatz aber schon feiern können.
Das Spiel in Thessaloniki wurde vom Privatsender RTL übertragen, Moderator Florian König (59) und Experte Lothar Matthäus führten durch die Übertragung.
Als DFB-Sportdirektor Rudi Völler (66) vor dem Spiel bei den beiden am Pult stand, fragte König in Richtung Matthäus, welche Spieler in den bisherigen drei Spielen mit am besten performt haben. Der deutsche Rekordnationalspieler nannte unter anderem Aleksandar Pavlović (22), Kevin Schade (24) und die Freiburger Philipp Treu (25) und Derry Scherhant (23).
Gerade Schade und Scherhant würden durch ihre Schnelligkeit überzeugen: „Sie beide haben eine sehr große Geschwindigkeit.“ Die hat auch El Mala. Rund um den FC-Star scheint Matthäus aber etwas durcheinandergebracht zu haben.
„El Mala ist leider noch nicht zum Einsatz gekommen“, sagte er in seiner Auflistung, bevor er auf Lennart Karl (18) schaute, der sich in Griechenland in der Startelf beweisen durfte.
Dass El Mala gegen Serbien die komplette zweite Halbzeit auf dem Platz stand, scheint Matthäus kurz verwechselt zu haben. Der Kölner machte zwar nicht sein bestes Spiel, wusste aber unter anderem mit einem feinen Schlenzer zu überzeugen, der nur knapp am Tor vorbeiflog.

