2. Bundesliga Trainer-Rauswurf: Klub-Legende mit scharfer Kritik verabschiedet

Platzsturm gegen Wolfsburg DFB-Bundesgericht verlegt FC-Termin

Kölner Fans beim Platzsturm nach der Europa-Qualifikation.

Kölner Fans halten nach einem Platzsturm am 7. Mai 2022 einen Torpfosten. 

Neuer Termin für den 1. FC Köln vor dem Bundesgericht! Dem Antrag der Geißböcke wurde stattgegeben. Verhandelt wird über die Strafe nach dem Platzsturm im Mai 2022.

Nach dem Platzsturm beim letzten Heimspiel in der Vorsaison werden sich die Verantwortlichen des 1. FC Köln am 20. Oktober 2022 vor dem Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) äußern.

Ursprünglich war die Verhandlung für Dienstagnachmittag angesetzt, nach einem Antrag des FC wurde der Termin verschoben, teilte der DFB mit.

Europa-Qualifikation mit Folgen

Am 33. Spieltag der Saison 2021/22 hatten Kölner Fans Pyros gezündet und nach dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg (0:1) den Platz gestürmt. Es war das letzte Heimspiel der Saison.

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Trotz der Niederlage gegen die Wölfe, für die der Ex-Kölner Yannick Gerhardt das Siegtor erzielt hatte, hatte sich der FC vorzeitig für Europa qualifiziert.

Für den Platzsturm war Köln vom DFB-Sportgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 36.000 Euro verurteilt worden, der Klub legte Berufung ein.

„Wir verhandeln diesen Fall bewusst mündlich, weil hier das Thema Platzsturm im Fokus steht und das Urteil zum Teil auch grundsätzliche Bedeutung für andere Vereine haben könnte“, sagte Achim Späth, der Vorsitzende des DFB-Bundesgerichts. (sid)

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