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FC-Stürmer TiggesLuxus-Geschenk von Haaland, aber: „Dafür habe ich nicht so viel übrig“

Steffen Tigges und Erling Haaland trainieren bei Borussia Dortmund.

FC-Stürmer Steffen Tigges (l.) zu BVB-Zeiten mit Erling Haaland (hier am 26. Juli 2021)

Vor seinem Wechsel zum 1. FC Köln spielte Steffen Tigges mit Erling Haaland bei Borussia Dortmund. Wie alle BVB-Profis bekam er zum Abschied ein luxuriöses Geschenk des Norwegers.

von Martin Zenge (mze)

Bei seinem BVB-Abschied schenkte Super-Star Erling Haaland (22, jetzt Manchester City) jedem seiner Mitspieler eine personalisierte Rolex. Einer lässt die Luxus-Uhr aber in der Schublade und trägt lieber ein 50-Euro-Modell von Amazon – FC-Profi Steffen Tigges (24)!

Der Stürmer spielte vor seinem Köln-Wechsel eineinhalb Jahre mit Haaland zusammen in Dortmund, zählte im Mai 2022 zu den Beschenkten. Insgesamt 33 BVB-Profis durften sich über eine Rolex Submariner im Wert von rund 15.000 Euro freuen.

Steffen Tigges: 50-Euro-Uhr statt Haaland-Rolex

In der Sky-Show „Meine Geschichte“ verrät Tigges nun: „Ich habe nicht so viel für Uhren übrig. Außer die Uhr von Erling habe ich keine besondere oder teure. Ich nehme einfach das, was cool aussieht.“ Aktuell eine Casio, die er bei einem Kumpel gesehen und online nachbestellt hat…

Alles zum Thema Erling Haaland

Während seiner Zeit beim BVB wurde der FC-Angreifer schon als „Haaland-Klon“ betitelt, lacht darüber: „Ich glaube, das war nur durch die Größe und die blonden Haare. Ehrlich gesagt habe ich mit Haaland leider nicht so viel gemein.“

Dass dieser jetzt die Premier League (25 Tore in 20 Spielen) in Grund und Boden schießt, kommt für Tigges wiederum nicht überraschend: „Erling ist total ehrgeizig, sehr detailversessen und versucht, Kleinigkeiten anzupassen, damit es für ihn optimal läuft. Seine Dynamik, sein erster Kontakt und sein Abschluss haben mich beeindruckt.“

Ebenfalls beeindruckend für den gebürtigen Osnabrücker: Wie sehr sich der FC im vergangenen Sommer für seinen Wechsel ins Zeug legte! Obwohl Tigges damals wegen eines Sprunggelenkbruchs noch Monate Reha vor sich hatte.

„Ich habe gesagt, ich muss nicht unbedingt aus Dortmund weg – nur wenn es passt. Nach dem ersten Gespräch wusste ich, dass es passt“, erinnert sich der 24-Jährige.

Tigges und sein Berater wurden ins Rhein-Energie-Stadion eingeladen, unterhielten sich rund zwei Stunden mit Trainer Steffen Baumgart (51), Sportboss Christian Keller (44) und dem damaligen Lizenzspieler-Leiter Lukas Berg (29).

Erst gab’s eine Präsentation über den Klub, dann Baumgart-Videos. Tigges: „Er hatte Szenen von mir rausgesucht, die zu seinem Spielstil passen. Da habe ich gesehen, dass sich der FC nicht nur kurz vorher fünf Minuten mit mir beschäftigt hat. Das hat mich schon beeindruckt. Ich habe gemerkt, dass Steffen Baumgart für meine Entwicklung der perfekte Trainer ist.“

Sein persönliches Ziel für die Rest-Saison: „Ich möchte die Leistung halten und in Richtung zehn Tore kommen. Dann war es eine richtig gute Saison.“ Im Moment steht Tigges bei fünf Liga-Treffern. Darunter sein 47-Meter-Schuss gegen Bremen, der zum „Tor des Monats“ nominiert ist.