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Wechsel geplatztFC-Talent sagt Stadtnachbar ab – das sind die Gründe

Eigentlich stand der Leihplan schon, aber FC-Talent Fynn Schenten hat ein Angebot jetzt abgelehnt.

Vor rund sieben Monaten war er noch ein Senkrechtstarter des 1. FC Köln, jetzt soll Fynn Schenten (18) Spielpraxis bei einer Leihstation sammeln. Eine Wechseloption ist jetzt aber vom Tisch!

Ex-FC-Trainer Lukas Kwasniok (44) war in der Winterpause vollends begeistert vom jungen Stürmer, lobte ihn in den höchsten Tönen. Im Anschluss kam Schenten zu insgesamt sieben Einsätzen, bei seinem Debüt in Heidenheim durfte er sogar von Beginn an ran.

1. FC Köln: Schenten lehnt Viktoria-Angebot ab

Seit dem Rausschmiss von Kwasniok Mitte März ist es aber ziemlich ruhig um Schenten geworden, unter René Wagner (37) schaffte er es nicht mehr in den Kader. In der U19 zeigte er aber weiter seine Leistungen.

Zuletzt sprach Kölns Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler (40) darüber, dass die Spieler, die in der Vorbereitung nicht mit den Profis auf dem Platz stehen, verliehen werden sollen. Das trifft neben Cenny Neumann (19) und Elias Bakatukanda (22) eben auch auf Schenten zu.

Der Entwicklungsplan des FC sieht bei Schenten klar ein Leihgeschäft für die kommende Saison vor – ein solches Angebot hat die Spielerseite jetzt aber erst einmal abgeschmettert.

Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ am Donnerstagabend (16. Juli) berichtete, wollte Viktoria Köln den 18-Jährigen für eine Saison ausleihen. Aber der Stürmer lehnte das Angebot des FC-Stadtnachbarn ab, will in der kommenden Saison nicht in Höhenberg spielen. Diese Informationen kann EXPRESS.de bestätigen.

Hinter dieser Entscheidung steckt womöglich ein Schenten-Plan, denn der Kölner U19-Knipser steht nicht nur bei belgischen und österreichischen Erstligisten für eine Leihe auf dem Radar, sondern sogar beim FC Porto.

Der portugiesische Spitzenklub hat ebenfalls einen Schenten-Plan: Bei der Leihe soll sich der Deutsch-Franzose erst einmal in der zweiten Mannschaft beweisen und sich dann im Laufe der Saison darüber bei den Profis anbieten.

Schenten unterschrieb erst im Januar seinen ersten Profivertrag am Geißbockheim, ist noch bis 2030 an den Klub gebunden. Zwar ist Kessler noch auf der Suche nach einem entwicklungsfähigen Stürmer als Backup hinter Ragnar Ache (27), Schenten soll aber andernorts Spielpraxis sammeln.

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