Der 1. FC Köln bestreitet am Samstag ein Testspiel gegen Viktoria Köln. Vor dem Spiel sorgte ein FC-Profi im Training für eine skurrile Szene.
Vorbereitung auf ViktoriaFC-Profi sorgt für skurrile Szene – zwei Youngster fehlen

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René Wagner bereitet sich aktuell mit den verfügbaren FC-Profis auf den Test gegen Viktoria Köln vor.

Es ist Zeit für das Stadt-Duell. Der 1. FC Köln trifft am Samstag (3. Oktober, 14 Uhr, Sportpark Höhenberg) auf Viktoria Köln. Beide nutzen die zähe Länderspielpause für einen Härtetest.
Für den FC, bei dem neun Nationalspieler fehlen, ist der Drittligist ein echter Prüfstein. Die Mannschaft von Marian Wilhelm hinterlässt bisher einen hervorragenden Eindruck in der Liga und rangiert nicht umsonst auf dem zweiten Tabellenplatz.
Jan Thielmann mit Polizei-Unterbrechung
Für die Mannschaft von René Wagner geht es vor allem darum, an den Themen zu arbeiten, die zuletzt nicht gepasst haben: Chancenverwertung, Standards, Laufleistung. Für die Spieler, die aktuell hinten dran sind, ist es gleichzeitig die Möglichkeit, Eigenwerbung zu betreiben.
So wird Joel Schmied voraussichtlich 90 Minuten bekommen. In der Liga muss sich der Schweizer aktuell hinter Luka Lochoshvili und Jahmai Simpson-Pusey anstellen, beide weilen aktuell aber bei der Nationalmannschaft.
Für Jan Thielmann, der unter Wagner zuletzt außen vor war, und Luca Waldschmidt ist es ebenfalls eine Chance, sich in den Vordergrund zu spielen. Imad Rondic, der am Freitag einen richtig starken Eindruck im Training hinterließ und sich weiter nicht hängen lässt, wird ebenfalls seine Minuten bekommen.
Dazu dürfen wieder einige Youngster vorspielen. Zwei werden diese Gelegenheit allerdings verpassen. Denn Kristiyan Irmiev und Nilas Yacobi werden das Spiel, für das es noch Karten auf der Stehplatz-Tribüne gibt, krankheitsbedingt verpassen. Das Duo verpasste bereits das „Abschlusstraining“.
Dafür durfte sich U17-Weltmeister Fayssal Harchaoui nach langer Zeit noch mal bei den Profis zeigen. Dazu wirkten Assad Kotya-Fofana, David Fürst, Etienne Borie, Luis Stapelmann und Jonathan Friemel mit.
Die Szene des Trainings lieferte allerdings Thielmann: Der Angreifer ging während der Einheit an die Seitenlinie, um einen besonderen Fotowunsch zu erfüllen. Er ließ sich mit vier Polizisten ablichten, die die Einheit interessiert verfolgten.
