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FC-Neuzugang Anderer Name auf dem Trikot: Leart Paqarada klärt über Detail auf

Leart Paqarada vom FC St. Pauli und Jan Gyamerah und Kwadwo Duah vom 1. FC Nürnberg kämpfen um den Ball.

Leart Paqarada (l.) beim Spiel des FC St. Pauli gegen den 1. FC Nürnberg am 16. Juli 2022 im Zweikampf mit Jan Gyamerah und Kwadwo Duah (r.).

St. Pauli-Linksverteidiger Leart Paqarada wechselt zur Saison 2023/2024 zum 1. FC Köln. Doch was hat es eigentlich mit seinem Nachnamen auf sich? EXPRESS.de klärt auf.

Leart Paqarada (28) schließt sich zur neuen Saison ablösefrei dem 1. FC Köln an. Aber Moment mal: Ist Paqarada überhaupt die richtige Schreibweise?

Auf dem Trikot seines jetzigen Arbeitgebers, dem FC St. Pauli, steht der Name des Linksverteidigers unterhalb der Rückennummer 23 in einer leicht abgewandelten Form! Das Detail ist sogar ausschlaggebend für die Aussprache.

Leart Paqarada wechselt zum 1. FC Köln

Leart Paqarada gilt als einer der stärksten Außenverteidiger der 2. Bundesliga. Im Hamburg ist er in den vergangenen Jahren zum absoluten Führungsspieler gereift, führt den FC St. Pauli mittlerweile abwechselnd mit Jackson Irvine (29) aufs Feld.

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Eine Frage, die sich beim Blick auf sein Trikot stellt, lautet: Wie wird er denn nun geschrieben? Paqarada mit q oder Paçarada mit ç? Auf dem Trikot des Hamburger Stadtteilvereins prangt sein Name jedenfalls mit dem Buchstaben ç.

Auf dem Trikot wird der Name Paqarada mit c geschrieben, also Pacarada.

Ein St. Pauli-Trikot von Leart Paqarada mit ç.

Die Erklärung ist simpel: Ursprünglich wurde der Nachname des FC-Neuzugangs mit dem albanischen ç geschrieben. Dies wird wie ein „tsch“ ausgesprochen.

Aus Gründen der Einfachheit bevorzugten die Eltern des kosovarischen Nationalspielers aber die Version mit q. Das wird wiederum wie ein k ausgesprochen.

1. FC Köln: Bekommt Leart Paqarada seine Lieblingsnummer?

Der in Aachen geborene Paqarada selbst scheint die Version mit q zu bevorzugen: Bei Instagram lautet sein Nickname „leartpaqarada19“. Die Zahl 19 bezieht sich auf seine Nummer, die er zwischen 2014 und 2020 beim SV Sandhausen auf dem Rücken trug.

Nehmen Sie hier an unserer Umfrage teil:

Während Paqaradas aktuelle Nummer, die 23, beim 1. FC Köln an Stürmer Sargis Adamyan (29) vergeben ist, ist die Nummer 19 frei.

Zuletzt lief Kingsley Ehizibue (27) mit dieser Nummer auf. Seit seinem Abgang im Sommer 2022 ist die Rückennummer aber frei – Leart Paqarada dürfte das freuen.

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