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NHL-Playoffs Titelverteidiger kurz vor erneutem Finaleinzug

Jubel bei den Spielern von Tampa Bay Lightning.

Die Spieler von Tampa Bay können im nächsten Heimspiel den Finaleinzug perfekt machen. Hier bejubeln sie einen Treffer in Spiel fünf gegen die New York Rangers (9. Juni 2022, Ortszeit).

Die Playoffs in der NHL neigen sich dem Ende entgegen. In Colorado Avalanche steht der erste Finalteilnehmer bereits fest – Tampa Bay Lightning und die New York Rangers kämpfen um das zweite Finalticket.

Titelverteidiger Tampa Bay Lightning ist in der NHL nur noch einen Sieg von der Rückkehr in die Stanley-Cup-Finals entfernt. Im Madison Square Garden holten die Gäste in der Nacht zu Freitag (10. Juni 2022) einen wichtigen Sieg.

Mit dem 3:1-Erfolg gegen die New York Rangers können die Spieler von Tampa Bay ihre Blicke allmählich in Richtung NHL-Finale richten. Sie führen die Serie nach dem Modus Best of Seven mit 3:2 an. Ein Sieg beim Heimspiel am Sonntag reicht Tampa nun zum Einzug in die Finalserie.

Tampa-Goalie Wassilewski legt Grundstein zum Sieg

Dabei hatten die Rangers aus New York eigentlich den besseren Start erwischt, erspielten sich zahlreiche Chancen, scheiterten jedoch immer wieder am glänzend agierenden Tampa-Goalie Andrei Wassilewski (27).

Auch nach der Führung (31.) konnten die Rangers-Akteure die zahlreichen Gelegenheiten nicht nutzen, um die Führung auszubauen.

Im Gegenteil: Kurz vor Schluss des zweiten Drittels der fiel zunächst der Ausgleich (37.) und durch den achten Playoff-Treffer von Ondrej Palat (31) weniger als zwei Minuten vor Schluss das entscheidende Gegentor zum 1:2.

Tampa Bay fehlt ein Sieg – Colorado wartet im Finale 

Als New York dann Goalie Igor Schesterkin (26) vom Eis nahm und mit einem zusätzlichen Feldspieler den Ausgleich erzwingen wollte, traf Lightnings Brandon Hagel (23) ins leere Tor zum 3:1-Endstand für Tampa Bay. Damit entscheidet Tampa das wichtige Spiel fünf der Serie für sich und hat im kommenden Spiel vor eigenem Publikum die Chance, ins NHL-Finale einzuziehen.

Dort ginge es gegen die Colorado Avalanche um den Augsburger Nico Sturm (27), die sich in den Finals der Western Conference gegen die Edmonton Oilers um Leon Draisaitl (26) mit 4:0 durchgesetzt hatten. (sid/sto)

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