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NHL Frust bei Leon Draisaitl: Niederlagenserie der Edmonton Oilers hält an

Chris Kreider reißt vor Freude die Arme in die Höhe und lacht.

Im Madison Square Garden bejubelt Chris Kreider seinen Treffer in der 43. Minute gegen die Edmonton Oilers. Das Foto stammt vom 4. Januar 2022.

So hat sich Leon Draisaitl das Jahr 2022 sicherlich nicht vorgestellt: An den Olympischen Spielen in Peking darf er nicht teilnehmen und mit seinen Oilers musste er bereits die zweite Pleite dieses Jahr hinnehmen.

Und schon wieder nichts Zählbares für Leon Draisaitl (26) und seine Edmonton Oilers: Die 1:4-Niederlage in der Nacht auf Dienstag (4. Januar 2022) bei den New York Rangers bedeutete die vierte NHL-Niederlage nacheinander für die Mannschaft des gebürtigen Kölners.

Während die Hausherren aus New York auf den ersten Platz in der Metropolitan Division kletterten, liegen die Kanadier auf dem vierten Rang in der zur NHL gehörenden Pacific Division.

NHL: Ryan Strome wird zum Mann des Spiels

Spieler des Spiels war Ryan Strome (28), der mit einem Tor und zwei Vorlagen zum ersten Mal in dieser Saison auf drei Scorerpunkte in einer Partie kam. Leon Draisaitl und sein Sturmpartner Connor McDavid (24), die in der Scorerliste ganz vorn liegen, blieben dagegen zum vierten Mal in den vergangenen zwölf Begegnungen punktlos.

Für Rangers-Coach Gerard Gallant (58) war dies mitentscheidend: „Das sind großartige Spieler, sie bekommen ihre Torchancen, aber wir haben einen guten Job gemacht.“

Nach den Toren von Alexis Lafreniere (6. Minute) und Barclay Goodrow (24.) verkürzte Ryan McLeod auf 1:2 aus Sicht der Oilers (34.). Im Schlussabschnitt machten Chris Kreider (43.) und Strome (55.) alles klar. (dpa)

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