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Nach Winter-Game-Lust nun Arena-Frust Kölner Haie kassieren Dämpfer gegen Schwenningen

Kölns Alex Roach Köln führt den Puck, Schwenningens Alexander Karachun setzt nach.

Nix zu holen: Die Kölner Haie um Alex Roach (l.) mussten am Dienstag (6. Dezember 2022) in der DEL eine 1:4-Heimniederlage gegen die Schwenninger Wild Wings mit Alexander Karachun hinnehmen.

Nach dem umjubelten Sieg im Winter Game gab's für die Haie den DEL-Dämpfer: Gegen die Schwenninger Wild Wings unterlag der KEC drei Tage nach dem Open-Air-Spektakel vor heimischem Publikum klar.

Dämpfer für die Kölner Haie! Nach drei DEL-Siegen am Stück – zuletzt beim Winter-Game-Spektakel im Rhein-Energie-Stadion gegen Top-Team Mannheim – gab's im Kampf um die Playoffs wieder einen deftigen Rückschlag. Nach dem 1:4 (0:1, 0:2, 1:1) gegen die Schwenninger Wild Wings am Dienstagabend (6. Dezember 2022) war es mit der guten Laune vorbei beim KEC. Auf die Winter-Game-Lust folgte der Arena-Frust!

Gerade mal drei Tage war es her, dass die Haie in Müngersdorf vor mehr als 40.000 Fans den 4:2-Erfolg gegen die Adler aus Mannheim bejubelt hatten. Den Schwung vom Open-Air-Spektakel wollte der KEC eigentlich mit ins Heimspiel gegen Kellerkind Schwenningen nehmen. Allein: Daraus wurde nichts.

DEL: Kölner Haie unterliegen Schwenninger Wild Wings

Köln verpennte den Start komplett, schon nach zwei Minuten hieß es 0:1 aus KEC-Sicht: Tylor Spink (29) verwertete eine Kombination humorlos zur frühen Gäste-Führung. Die Haie waren um eine schnelle Antwort bemüht, vergaben aber gleich mehrere hochkarätige Chancen. Kurz vor Ende des ersten Durchgangs wurde es dann hitzig: Nach einem Gerangel zwischen Spink und Köln-Profi Maximilian Kammerer (26) hagelte es Strafen.

Die Konsequenz: Der KEC begann den zweiten Spielabschnitt in Überzahl. Das Tor jedoch machten erneut die Gäste: Boaz Bassen (23) zog ab, brach sich dabei sogar den Schläger – doch die Scheibe schlug dennoch im Kölner Netz ein (22.).

Es war zum Verzweifeln: Köln wollte, Köln machte, Köln ackerte – aber der Puck wollte einfach nicht den Weg in die Maschen finden. Auf der Gegenseite allerdings schon: Miks Indrasis (32) vollendete nach Kuddelmuddel vor dem KEC-Tor. 0:3. Die Entscheidung im (37.)

Immerhin: 13 Minuten vor Schluss gab's dann immerhin noch den Anschlusstreffer. Brady Austin (29) traf mit einem wuchtigen Schuss zum 1:3. Mehr war den Haien an diesem Abend jedoch nicht vergönnt. Dafür setzte Schwenningens Spink mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt (60.).

Kleiner Trost: Die Haie rangieren dennoch auf Playoff-Tabellenrang sechs. Für das Team von KEC-Chefcoach Uwe Krupp (57) geht es nun am Sonntag (11. Dezember, 15.15 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei den Straubing Tigers weiter.

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