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KEC beendet Grusel-Serie Achterbahnfahrt gegen Angstgegner: Wilder Haie-Ritt gegen Berlin

Louis-Marc Aubry im Spiel der Kölner Haie gegen die Eisbären Berlin im Zweikampf vor dem gegnerischen Tor

Die Kölner Haie, hier Louis-Marc Aubry, haben sich am Dienstag (1. November 2022) ein enges Duell mit den Eisbären Berlin geliefert.

Endlich wieder ein Sieg gegen den Angstgegner: Für die Kölner Haie gab es nach neun Niederlagen in Folge gegen die Eisbären Berlin mal wieder einen Erfolg in der DEL.

Was für ein Eishockey-Abend gegen den Angstgegner: Die Kölner Haie haben am Tag nach Halloween die Grusel-Serie gegen die Eisbären Berlin beendet und den deutschen Meister am Dienstag (1. November 2022) nach neun Niederlagen in Folge endlich wieder besiegt.

Der KEC ließ sich gegen die Hauptstädter auch von einem zweimaligen Rückstand im ersten Drittel nicht beirren und siegte mit starker Moral und noch größerem Kampf am Ende mit 3:2.

Kölner Haie drehen Spiel gegen Eisbären Berlin

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“, war in der Lanxess-Arena das klare Motto gegen die formschwachen Eisbären, die nur zwei ihrer jüngsten sieben Ligaspiele gewonnen hatten – eines davon allerdings auch in Berlin gegen den KEC.

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Und auch in Köln erwischten die Berliner den besseren Start. Marcel Noebels traf in der achten Minute zur Führung, auf den Ausgleich von Andreas Thuresson (11.) antwortete Bennet Roßmy nur vier Minuten später mit dem 2:1.

Doch das Team von Uwe Krupp (57) zeigte Zähne, brauchte erneut nur drei Minuten für den Ausgleich! Diesmal durch Maxi Kammerer (14.) in doppelter Überzahl. Mit 2:2 ging es in die erste Drittel-Pause – und auch beinahe ins Schluss-Drittel. Doch kurz vor Ende des umkämpften Mittel-Abschnitts traf Nick Bailen zur erstmaligen Haie-Führung (39.).

Kölner Haie bauen Siegesserie aus

Nach dem Sieg beim Derby-Drama in Düsseldorf und dem knappen 3:2 am Wochenende in Augsburg steuerten die Haie mit dem hauchdünnen Vorsprung auf den dritten Sieg in Folge zu – und behielten gegen den aktuell nur Tabellen-13. der DEL die Nerven.

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Berlin machte zwar noch Druck, konnte Keeper Mirko Pantkowski (24) aber auch in Überzahl in den letzten Sekunden kein drittes Mal bezwingen. Die 10.971 Zuschauerinnen und Zuschauer machten Allerheiligen gemeinsam mit ihren Haie-Stars zu einem Eishockey-Feiertag, peitschten ihr Team bis zur Schlusssirene nach vorn.

Für den KEC bedeutete der Sieg keinen Sprung in der Tabelle, Köln bleibt weiter Siebter. Weiter geht es nun am Freitag (4. November, 19.30 Uhr/Magenta Sport) mit dem nächsten Heimspiel: Dann gastieren die Adler Mannheim in der Lanxess-Arena.

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