Was für ein Hammer zum Start der DEL-Playoffs!
Favoriten-Schock zum Playoff-StartHerbe Dämpfer für Eisbären Berlin und Red Bull München zum Auftakt

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Eisbären-Trainer Serge Aubin konnte mit der Leistung seiner Mannschaft im ersten Viertelfinal-Duell mit den Straubing Tigers überhaupt nicht zufrieden sein.
Ein bitterer Beginn der entscheidenden Phase in der Deutschen Eishockey Liga (DEL): Sowohl Titelverteidiger Eisbären Berlin als auch der EHC Red Bull München mussten zum Start schmerzhafte Pleiten einstecken. Die Hauptstädter kassierten bei den Straubing Tigers eine deutliche 1:5-Abfuhr.
Im heimischen Stadion verloren die Münchner das Bayern-Derby gegen den ERC Ingolstadt mit 5:6. Laut einer Meldung der dpa stehen nun beide Teams vor der zweiten Partie am Freitag massiv unter Zugzwang. Um das Halbfinale zu erreichen, sind vier Siege in der Serie erforderlich.
Albtraum-Beginn für Berlin in Straubing
Vor 5.635 Fans in Straubing erwischten die Eisbären einen furchtbaren Auftakt. Tim Fleischer schoss den bayerischen Verein nach lediglich 44 Sekunden in Front. Bereits in der zweiten Spielminute legten Tyler Madden und Tim Brunnhuber zum 3:0 nach.
Das Debakel für die Gäste aus der Hauptstadt machten Danjo Leonhardt (23.) und Nicholas Halloran (42.) komplett. Zumindest gelang Liam Kirk (55.) noch der Ehrentreffer für die Berliner.
Tor-Festival in München: Red Bull zieht den Kürzeren
Mit dieser Pleite gaben auch die Münchner sofort den Vorteil des Heimrechts ab. Ingolstadt zog durch Treffer von Matthew Boucher (6.), Riley Barber (22.), Peter Abbandonato (23.) sowie Kenny Agostino (26.) nach nur 26 gespielten Minuten mit 4:0 davon.
Vor 10.796 Zuschauern entwickelte sich danach eine temporeiche Begegnung. Die Tore für die Münchner erzielten Jeremy McKenna (29.), Brady Ferguson (40./59.), Tobias Rieder (56.) und Ville Pokka (60.). Am Ende reichte es für die Gastgeber in den letzten Momenten aber nur noch zum 5:6-Anschluss.
Jetzt sind die Kölner Haie dran: Start am Mittwoch
Die übrigen zwei Viertelfinal-Duelle beginnen ebenfalls am Mittwoch. Dann wird es auch für die Kölner Haie ernst, die als Gewinner der Hauptrunde auswärts bei den Schwenninger Wild Wings gefordert sind. Darüber hinaus kommt es zum Aufeinandertreffen von Adler Mannheim und den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. (red)
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