„Wäre wichtig“ DEL-Geschäftsführer fordert Corona-Hilfen bis 2022 

Gernot Tripcke spricht bei einer Pressekonferenz.

Gernot Tripcke (hier am 19. November 2020) wünscht sich Coronahilfen über das Jahr hinaus.

Das Coronavirus macht der Sportwelt zu schaffen. Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) fordert nun Coronahilfen bis zum Saisonende 2021/2022.

Neuss. Gernot Tripcke (53), Geschäftsführer der Deutschen Eishockey Liga (DEL), wünscht sich wegen der unsicheren Lage bei der Hallenauslastung die Fortsetzung von Coronahilfen über das Jahresende hinaus.

DEL wünscht sich weitere Coronahilfen

„Wenn Beschränkungen bei den Zuschauern bleiben, wäre es wichtig, dass die Hilfen bis Saisonende 2021/22 weitergezahlt werden“, sagte Tripcke der „Sport Bild“ am Mittwoch (8. September 2021).

Das Bundesinnenministerium zahlt jedem Verein für die Jahre 2020 und 2021 bis zu 1,8 Millionen Euro der ausgefallenen Ticketeinnahmen. Diese Maßnahmen laufen zum 31. Dezember 2021 aus. Tripcke hofft, dass „die bisherige Obergrenze noch einmal angehoben wird. Der vom Bund zur Verfügung gestellte Topf würde definitiv reichen.“ Dieser umfasst bis zu 400 Millionen Euro. (sid)

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