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Abrechnung mit IdiotenDarts-Star Schindler teilt nach Viertelfinal-Einzug aus

Darts Team-WM

Copyright: Hannes P. Albert/dpa

Martin Schindler stichelt nach dem Viertelfinaleinzug bei der Team-WM gegen seine Kritiker im Internet.

Darts-Star Schindler rechnet knallhart mit Kritikern ab.

Das war eine Ansage mit Wumms! Darts-Profi Martin Schindler (29) wollte nach dem Viertelfinaleinzug bei der Team-Weltmeisterschaft seine Genugtuung nicht verbergen – und nutzte die Chance für eine knallharte Abrechnung mit seinen Kritikern.

„Mich freut's sehr, den Idioten im Internet aufzuzeigen, dass man auch, wenn man in vermeintlich schlechten Phasen steckt, dass man auch trotzdem bis ins Viertelfinale eines World Cups kommen kann“, sagte die deutsche Nummer eins nach dem 8:6-Sieg im Achtelfinale gegen Tschechien. Klare Worte nach einem enttäuschenden ersten Halbjahr, in dem Schindler oft unter seinen Möglichkeiten blieb. Bei der Team-WM in Frankfurt am Main zeigt er sich aber wieder in deutlich besserer Form.

Als Außenseiter ins Duell mit den Niederlanden

Zusammen mit seinem Partner Ricardo Pietreczko (31) trifft Schindler heute Nachmittag (16.15 Uhr) im Viertelfinale auf einen echten Gradmesser. Gegner sind die Niederlande mit dem früheren Weltranglistenersten Michael van Gerwen und Vizeweltmeister Gian van Veen. Ein echter Kracher für das deutsche Duo.

Am Abend finden in der Frankfurter Eissporthalle dann auch die beiden Halbfinals und das Finale statt. Schindler selbst strotzt vor Selbstvertrauen: „Ich habe immer und immer wieder das Gefühl, es steckt noch einiges in mir, was ich selber noch gar nicht weiß, was ich rausholen kann.“

Partner Pietreczko überwindet gefürchtete „Dartitis“

Nicht nur Schindler hatte zu kämpfen. Auch sein Teamkollege Pietreczko steckte in den vergangenen Monaten in einem tiefen Formtief. Der 31-Jährige litt nach eigener Aussage an Symptomen der „Dartitis“ – eine Art mentale Blockade, die bei Dartsspielern zu Problemen beim Abwerfen des Pfeils führt und Karrieren gefährden kann.

Umso größer ist die Erleichterung, dass es auf der großen Bühne wieder läuft. Auf die Frage, wie es sich anfühle, wieder sein Spiel aufziehen zu können, antwortete Pietreczko kurz und knapp, aber mit einem breiten Grinsen: „Geil!“

Das deutsche Duo geht als Außenseiter in die Partie, hat aber mit dem Viertelfinaleinzug und der zurückgewonnenen Form bereits ein starkes Zeichen gesetzt. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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