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Bitteres Aus für SchröderCavaliers gehen gegen die Knicks unter – deutscher Star fehlte krank

Cleveland Cavaliers - New York Knicks

Copyright: Sue Ogrocki/AP/dpa

Auch Donovan Mitchell konnte die Niederlage der Cavs nicht verhindern.

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Schröder krank, Cavaliers raus: Bitteres Playoff-Ende.

Das große Ziel ist in weite Ferne gerückt. Für den deutschen Basketball-Profi Dennis Schröder und seine Cleveland Cavaliers ist die Spielzeit in der NBA vorbei. Eine schmerzhafte 93:130-Niederlage zu Hause gegen das Team aus New York besiegelte das Aus in der Finalrunde der Eastern Conference mit einem glatten 0:4. Was die Sache noch schlimmer macht: Schröder musste im letzten Match wegen einer Erkrankung passen.

In Cleveland herrscht Katerstimmung, doch in New York kennt der Jubel keine Grenzen. Zum ersten Mal seit dem Jahr 1999 hat es das Team der Knicks wieder in die Finalrunde der nordamerikanischen Basketball-Profiliga geschafft. Der Gegner wird entweder der amtierende Meister Oklahoma City Thunder sein, bei dem der deutsche Spieler Isaiah Hartenstein unter Vertrag steht, oder aber die San Antonio Spurs. In dieser Auseinandersetzung ist der Stand derzeit 2:2.

Ein 20:0-Lauf der Knicks bricht Cleveland das Genick

Im letzten Aufeinandertreffen war die Sache schnell klar. Die Knicks starteten schon früh im zweiten Spielabschnitt einen gewaltigen 20:0-Lauf und setzten sich auf 50:26 ab. Das war ein Nackenschlag, von dem sich das Team der Cavaliers nicht mehr fangen konnte – das Heimteam gab jeden Spielabschnitt ab. Aufseiten der New Yorker brillierte Karl-Anthony Towns mit 19 Zählern und 14 Rebounds. Auch der deutsche Profi Ariel Hukporti trug in seinen acht Minuten Einsatzzeit zwei Punkte zum Erfolg bei. Für Cleveland wehrte sich hauptsächlich Donovan Mitchell mit seinen 31 Punkten gegen das drohende Aus.

Cleveland Cavaliers - New York Knicks

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Karl-Anthony Towns führte die Knicks im vierten Spiel gegen Cleveland an.

Gutes Omen? Knicks träumen vom ersten Titel seit 1973

Clevelands Cheftrainer Kenny Atkinson erwies sich als sportlicher Verlierer. „Manchmal muss man dem anderen Team einfach Anerkennung zollen: Sie haben den besseren Basketball gespielt, sie sind gerade heiß“, kommentierte er im Anschluss an die Begegnung. Und die Form der Knicks ist beeindruckend: In der Postseason konnten sie jetzt elf Spiele hintereinander gewinnen.

Eine längere Siegesserie in den Playoffs hatten zuletzt die Golden State Warriors im Jahr 2017 hingelegt – und sich am Ende die Meisterschaft gesichert. Das könnte ein positives Vorzeichen für die New Yorker sein, die jetzt auf ihren ersten Champion-Titel seit 1973 hoffen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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