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Drama um NBA-StarPistons sichern sich Playoff-Platz trotz Schock-Diagnose

Detroit Pistons - Golden State Warriors

Copyright: Duane Burleson/AP/dpa

Jalen Duren (l.) war punktbester Werfer der Pistons.

Schock-Nachricht um einen Top-Mann, aber am Ende feiert das Team.

Die Detroit Pistons haben es geschafft! Das Team, das an der Spitze der Eastern Conference steht, hat sein Ticket für die Playoffs in der US-Basketball-Liga NBA frühzeitig gelöst. Durch diesen Erfolg ist ihnen einer der ersten sechs Plätze im Osten, die zur direkten Qualifikation berechtigen, nicht mehr zu nehmen.

Zuhause gelang den Pistons ein entscheidender 115:101-Erfolg gegen die Golden State Warriors, die ersatzgeschwächt antreten mussten. Bei den Warriors fehlte beispielsweise ihr Top-Spieler Stephen Curry, der bereits seit einiger Zeit verletzungsbedingt pausiert.

Schock-Diagnose bei Pistons-Star Cade Cunningham

Aber auch die Pistons mussten eine bittere Pille schlucken. Ihr wichtigster Mann, Cade Cunningham (24), konnte ebenfalls nicht spielen. Die Ursache ist ein echter Hammer für die Mannschaft: Ärzte stellten bei ihm einen Lungenkollaps fest.

Cunningham wird jetzt für wenigstens zwei Wochen ausfallen, wie die „dpa“ berichtet. Doch während er fehlte, sprangen andere Teamkollegen in die Bresche. An der Spitze stand Jalen Duren mit 23 Zählern, knapp dahinter kam Daniss Jenkins, der 22 Punkte erzielte.

Drittes Team in den NBA-Playoffs

In der aktuellen Spielzeit sind die Pistons somit die dritte Mannschaft, die ihre Teilnahme an den Playoffs fest in der Tasche hat. Vor ihnen gelang dies schon dem amtierenden Meister Oklahoma City Thunder sowie den San Antonio Spurs aus der Western Conference. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Moritz Wagner

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