Große Trauer in der NBA: Trainer-Ikone Rick Adelman ist tot.
Trainer-Legende totHall-of-Fame-Coach Rick Adelman im Alter von 79 Jahren gestorben.

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Ein Leben für den Basketball: Rick Adelman. (Archivbild)
Die Basketball-Welt steht unter Schock. Rick Adelman, eine der größten Trainer-Ikonen der NBA, ist mit 79 Jahren verstorben. Die National Basketball Coaches Association (NBCA) überbrachte die traurige Nachricht.
Seine herausragende Karriere wurde 2021 mit der Aufnahme in die Basketball Hall of Fame gekrönt. Erst 2023 ehrte ihn die Trainervereinigung für sein Lebenswerk mit dem „Chuck Daly Lifetime Achievement Award“. Sein Sohn David führt das Erbe in der Liga als Trainer bei den Denver Nuggets fort.
Über 1.000 Siege und zwei Final-Teilnahmen
Rick Adelman war insgesamt 29 Jahre als Coach im US-Basketball aktiv. Davon stand er 23 Saisons als Cheftrainer an der Seitenlinie der Portland Trail Blazers, Golden State Warriors, Sacramento Kings, Houston Rockets und der Minnesota Timberwolves.
Als Coach holte der frühere NBA-Profi unglaubliche 1.042 Siege und brachte die Portland Trail Blazers zweimal ins NBA-Finale. Nur vier andere Trainer – Pat Riley, Gregg Popovich, Jerry Sloan und George Karl – haben mehr Partien gecoacht und dabei eine stärkere Siegquote erzielt als Adelman.
„Ein Mentor für die ganze Community“
„Adelman wird nicht nur als Trainer und Spieler in Erinnerung bleiben, sondern auch als Mentor für so viele in der Basketball-Community“, hieß es in einem Statement der Trainervereinigung. Auch seine früheren Vereine erwiesen ihm die letzte Ehre.
Von den Portland Trail Blazers, für die Adelman erst spielte, dann als Assistenztrainer (1983-89) und später als Chefcoach (1989-94) im Einsatz war, hieß es, er sei „eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Franchise“.
Die Sacramento Kings fanden auf der Plattform X bewegende Worte für Adelman: „Er wird in Erinnerung bleiben für die Art und Weise, wie er die Menschen um sich herum inspirierte – mit Demut, Integrität, Freundlichkeit und einem unerschütterlichen Glauben an die Kraft der Teamarbeit.“ (dpa/red)
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