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NBA-Beben um RozierProfi soll für Wetten 70.000 Dollar Bestechungsgeld kassiert haben

Terry Rozier (r)

Copyright: Kevin Kolczynski/AP/dpa

Terry Rozier (r) spielte zuletzt für Miami. (Archivbild)

NBA-Wett-Skandal: Rozier soll Schmiergeld kassiert haben

Die Wett-Affäre in der NBA zieht weitere Kreise: Gegen Basketball-Profi Terry Rozier (31) wurde eine neue, schwerwiegende Beschuldigung erhoben. Er soll angeblich eine hohe fünfstellige Summe als Schmiergeld kassiert haben. Das Ziel dahinter: Anderen bei ihren Sportwetten zu helfen. Über seinen Verteidiger ließ der 31-Jährige ausrichten, dass er die Vorwürfe bestreitet.

Rozier wurde bereits im Oktober verhaftet, zusammen mit dem ehemaligen Profi Damon Jones. Jones bekannte sich jedoch im Vormonat schuldig. In diesem Kontext wurde auch der Influencer Marves Fairley in Gewahrsam genommen, der am Donnerstag in seiner Sache ein Schuldeingeständnis ablegte.

Irre Wette auf die eigene Leistung

Die Anklage legt dem erfahrenen NBA-Spieler zur Last, Bekannten dabei unter die Arme gegriffen zu haben, um mit Wetten auf seine persönliche Performance Kasse zu machen. Im Fokus steht ein Match vom März 2023, als er für die Charlotte Hornets auf dem Spielfeld stand. Ein neues, explosives Detail der Anklage lautet: Rozier sollte für diese Aktion eigentlich 100.000 US-Dollar bekommen.

Doch dann kam alles anders. Da er im Spielverlauf mehr Rebounds sicherte als vereinbart, soll er einem „Preisnachlass“ zugestimmt haben. Anstelle der kompletten Summe gab er sich angeblich mit 70.000 US-Dollar zufrieden. Aktuell befindet sich Rozier gegen eine Sicherheitsleistung von drei Millionen Dollar, die durch seine Immobilie gedeckt ist, auf freiem Fuß.

Mehr als 30 Festnahmen im Wettskandal

Die Verhaftungswelle im Oktober erschütterte die Sportwelt. Die Beschuldigungen: Manipulation von Sportwetten, illegale Pokerrunden und mögliche Kontakte zur organisierten Kriminalität. Außer Rozier wurden über 30 weitere Personen in Gewahrsam genommen, darunter auch der bekannte NBA-Trainer Chauncey Billups.

Billups bestreitet die Anschuldigungen ebenfalls vehement. Sowohl er als auch Rozier wurden von ihren jeweiligen Clubs für die Zeit des juristischen Verfahrens ohne Gehaltsfortzahlung freigestellt. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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