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Blick zurück in Bildern So schön war Kölns alte Oper

Blick vom Rudolfplatz aus auf die alte Oper

Blick vom Rudolfplatz aus auf die alte Oper

Der Streit ist noch nicht vorbei. Der Blick zurück – EXPRESS zeigt hier Fotos von der alten Oper am Ring/Ecke Rudolfplatz. Hier steht heute ein Hotel. Im Jahre 1900 begann die Stadt den Historismus-Bau nach den Entwürfen des Kölner Architekten Carl Moritz. Zwei Jahre später war die Einweihung.

Gab es anfangs noch Schauspiel, wurde es später ein reines Opernhaus. In den ersten Jahren hatte die Stadt das Haus übrigens komplett verpachtet. Zu den meist gespielten Stücken in der Saison 1902/1903 gehörten „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach, „Carmen“ von Georges Bizet sowie Wagners „Tannhäuser“. 1926 kam es sogar zu einem Skandal: Bei der Uraufführung von „Der wunderbare Mandarin“ wurde Komponist Béla Bartók von der Bühne vertrieben.

Den Krieg überstand das Haus leicht beschädigt. Es diente dann als Probebühne und Standesamt. 1958 musste es schließlich einem Verwaltungsbau weichen. Ein Teil des Schutts diente dem Aufbau der Kirche Neu St. Alban.

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