Während der Fußball-Weltmeisterschaft verfolgt dein Internetanbieter mit, was du streamst – und im Ausland verwehren dir Ländersperren oft die gewohnte Übertragung. Proton VPN löst beide Probleme auf einen Schlag und ist aktuell mit 50 Prozent Rabatt auf die Monatsabos erhältlich, die Jahres-Abos sogar bis -70 Prozent. Jetzt sichern und die WM sehen, wie du sie sehen willst.
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Copyright: Proton VPN
Ländergrenzen ade: Mit Proton VPN verfolgst du die WM sicher und in 4K Ultra HD, egal in welchem Land du gerade bist – jetzt mit 50 Prozent Rabatt auf die Monatsabos.

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Warum ausgerechnet jetzt jeder über VPNs spricht
Die Fußball-Weltmeisterschaft läuft, die Straßen sind leer, wenn dein Team spielt, und in den Gruppenchats wird heiß diskutiert – über Tore, Schiedsrichterentscheidungen und neuerdings auch über etwas ganz anderes: Wer eigentlich alles mitliest, während du streamst. Passend zum Turnier reduziert Proton VPN aktuell die Monatsabos um 50 Prozent, ein guter Anlass, sich das Thema einmal genauer anzuschauen.
Denn genau das ist die unbequeme Wahrheit hinter dem Fußballfest: Jedes Mal, wenn du ein Spiel schaust, hinterlässt du Spuren. Dein Internetanbieter sieht, was du streamst. Werbenetzwerke bauen daraus ein Profil. Und wenn du gerade im Ausland bist, verwehren dir Ländersperren mitunter sogar den Zugang zur Übertragung, die du von zu Hause kennst. Zwei Probleme, eine Lösung: ein VPN. Konkret: Proton VPN – und das aktuell mit dem erwähnten Rabatt von 50 Prozent auf die Monatsabos.
Das Problem, das sich versteckt hält
Die wenigsten Menschen fragen sich „Wer verfolgt mein Streamingverhalten?“ Aus gutem Grund: Man merkt es nicht. Es gibt keine Push-Benachrichtigung, die dir sagt, dass dein Internetanbieter mitschreibt, wann du welches Spiel geschaut hast, oder dass ein Werbenetzwerk daraus ableitet, für welches Team dein Herz schlägt, um dir passende Anzeigen einzublenden.
Proton VPN bringt genau diesen blinden Fleck auf den Punkt: Du schaust das Spiel. Niemand schaut dabei zu, wem du zujubelst. Deine Vereinsliebe geht niemanden etwas an – auch keinen Datensammler. Was für dich ein entspannter Sport-Streaming-Abend ist, ist für andere ein verwertbarer Datensatz. Ein VPN verschlüsselt deine Verbindung und verschleiert deine echte IP-Adresse, sodass weder dein Provider noch Webseiten oder Werbetreibende nachvollziehen können, wo du bist und was du dir ansiehst.
Wenn du zur WM verreist, aber dein Kommentator zu Hause bleibt
Der zweite Fall betrifft alle, die während der Weltmeisterschaft unterwegs sind – beruflich, im Urlaub oder weil sie sich sogar eines der Spiele vor Ort ansehen. Wer im Ausland ist, kennt das Problem: Die gewohnte Übertragung mit dem vertrauten Kommentar ist auf einmal nicht mehr verfügbar, weil Streamingdienste ihre Inhalte nach Ländern lizenzieren und sperren.
Mit einem VPN wählst du einfach einen Serverstandort in deinem Heimatland aus und bist digital wieder dort, wo du hingehörst – mit demselben Kommentar, derselben Übertragung, demselben Gefühl wie auf dem heimischen Sofa. Tausende Kilometer entfernt, aber nur einen Klick von zu Hause weg.
Das Proton-VPN-Angebot zur Weltmeisterschaft und darüber hinaus
Passend zum Turnier reduziert Proton VPN die Monatsabos um 50 Prozent – ein Anlass, das Thema digitale Privatsphäre nicht länger aufzuschieben, sondern direkt während der laufenden Weltmeisterschaft anzugehen. Wer ohnehin plant, sich in den kommenden Wochen intensiver mit Streaming und Länderzugriffen zu beschäftigen, bekommt hier einen konkreten finanziellen Grund, es jetzt zu tun statt später.
Wer sich ohnehin schon für ein VPN entschieden hat und nicht monatlich zahlen möchte, kann noch weiter sparen: Im Jahresabo sinkt der Preis auf 3,99 Euro pro Monat, ein Rabatt von 60 Prozent gegenüber dem regulären Monatspreis von 9,99 Euro. Wer sich langfristig binden will, fährt mit dem 2-Jahres-Abo am günstigsten: Hier reduziert sich der Preis auf 2,99 Euro pro Monat*, was sogar einer Ersparnis von 70 Prozent entspricht.
Falls du unsicher bist, ob sich der Ein- oder Umstieg lohnt: Proton VPN bietet eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie. Du kannst den Dienst also risikofrei ausprobieren und in aller Ruhe entscheiden, ob er zu deinem Alltag passt.
Für wen sich das WM-Angebot besonders lohnt
Das Angebot richtet sich nicht nur an technikaffine Nutzer. Tatsächlich profitieren gerade Menschen, die bisher gar nicht auf dem Schirm hatten, dass sie ein VPN brauchen könnten:
- Fans, die im Ausland arbeiten oder studieren und die Spiele ihres Heimatlandes in der gewohnten Sprache und Übertragung verfolgen wollen.
- Reisende während der Turnierzeit, die unterwegs trotzdem nicht auf ihre gewohnten Streamingdienste verzichten möchten.
- Alle, die öffentliches WLAN nutzen – etwa in Fanmeilen, Bars oder Hotels –, wo Datenverkehr besonders leicht mitgelesen werden kann.
- Nutzer, die schlicht keine Lust haben, dass ihr Streamingverhalten zu Werbezwecken ausgewertet wird, auch wenn sie sich vorher nie Gedanken darüber gemacht haben.
- Wer mehrere Geräte im Haushalt hat – vom Smart-TV über das Tablet bis zum Smartphone – und alle gleichzeitig schützen möchte, statt für jedes Gerät einzeln zu bezahlen.
Gerade der letzte Punkt wird oft unterschätzt: Ein Abo deckt bis zu 10 Geräte gleichzeitig ab, wovon in der Praxis meist der ganze Haushalt profitiert.
Was Proton VPN von anderen Anbietern unterscheidet
Bevor man sich für einen VPN-Anbieter entscheidet, lohnt sich ein Blick darauf, wer eigentlich dahintersteckt. Bei Proton VPN ist das schnell erklärt: Das Unternehmen kommt aus der Schweiz und wurde von Wissenschaftlern gegründet, die sich am CERN kennengelernt haben. Auf der eigenen Website betont Proton, dass man sich ganz bewusst nicht über den Verkauf von Nutzerdaten oder Werbung finanziert, sondern allein über die Abo-Gebühren. Im Klartext heißt das: Das Geschäftsmodell hängt nicht davon ab, möglichst viele Informationen über dich zu sammeln und weiterzuverkaufen, sondern schlicht davon, dass du für den Dienst bezahlst. Hauptaktionärin ist zudem die gemeinnützige Proton Foundation, deren erklärtes Ziel es ist, Online-Sicherheit und Privatsphäre langfristig zu fördern.
Hinzu kommt der Firmensitz: Als Schweizer Unternehmen unterliegt Proton VPN einigen der strengsten Datenschutzgesetze der Welt und ist weder an EU- noch an US-Vorschriften zur Vorratsdatenspeicherung gebunden – ein Standortvorteil, den viele andere VPN-Anbieter mit Sitz in den USA oder Großbritannien schlicht nicht bieten können. Das erklärt, warum das Unternehmen sich glaubwürdig als besonders unabhängig positionieren kann.
Auf der Proton-VPN-Website finden sich die Proton-VPN-Vorteile, die sofort ins Auge fallen:
- 20.617 Server in über 148 Ländern
- Eine eigene Technik namens VPN Accelerator, die laut Anbieter für spürbar schnellere Verbindungen sorgen soll
- Eine strenge No-Logs-Regel, die sich das Unternehmen sogar von außenstehenden Prüfern bestätigen ließ
- Bis zu 10 Geräte gleichzeitig mit einem einzigen Abo
- Apps, deren Programmcode öffentlich einsehbar ist, statt einfach nur behauptet zu werden, dass alles sicher sei
- Eine Zusatzfunktion namens NetShield, die nebenbei Werbung und schädliche Seiten blockieren soll
Was einem außerdem auffällt: Proton VPN wirbt selbst offen damit, dass das Ergebnis dieser externen Prüfung öffentlich nachlesbar ist – man muss sich also nicht einfach auf ein Werbeversprechen verlassen, sondern kann es nachschauen.
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Kurz zusammengefasst und auf den Punkt gebracht
Ob du einfach nur in Ruhe dein Team anfeuern willst, ohne dass jemand mitliest, oder ob du während der Weltmeisterschaft unterwegs bist und trotzdem nichts verpassen möchtest – die Motivation ist am Ende dieselbe: Zeig nichts von dir, was niemanden etwas angeht. Erreiche alles, was du sehen willst. Die Fußball-Weltmeisterschaft liefert dafür gerade einen passenden Anlass, sich damit einmal ernsthaft zu beschäftigen.
