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Herzstück deines E-BikesDieser Motor-Fehler kann teuer werden

E-Bike mit Kiste und Früchten

Copyright: IMAGO / Roland Hartig

E-Bike mit Kiste und Früchten.

Nabe oder Mittelmotor? Wer hier falsch liegt, zahlt am Ende drauf.

Der Antrieb ist die Seele von jedem Pedelec. Gemeinsam mit Batterie und Elektronik bestimmt er, wie viel Freude du hast, wie weit du kommst und was das Ganze kostet. Aber das Angebot ist gewaltig, für Neulinge fast unüberschaubar. Die entscheidende Frage, vor der du stehst: Soll es ein Aggregat in der Mitte oder in der Nabe sein?

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Ein mittig verbauter Motor ist tief und mittig im Gestell platziert. Das erzeugt ein Fahrverhalten, das sich kaum von einem gewöhnlichen Rad unterscheidet. Die Power gelangt mittels Kette oder eines Zahnriemens ans hintere Rad. Durch smarte Sensorik wird der Schub super sanft und perfekt abgestimmt. Gerade für E-MTBs gibt es zu dieser Bauart kaum eine Alternative. Der Nachteil: Das Gestell braucht ein spezielles Design, was die Herstellungskosten und somit den Endpreis nach oben schraubt. Zudem nutzen sich Kette und Zahnräder rascher ab. Das berichtet „Rebike“.

Der Nabenantrieb: Günstiger, aber mit Haken

Motoren in der Nabe werden unmittelbar im vorderen oder hinteren Laufrad montiert. Der riesige Pluspunkt: Sie passen ohne große Umstände in beinahe jedes Radgestell. Das macht sie häufig zur preiswerteren Wahl. Deshalb sieht man sie oft an Stadt- und Touren-Pedelecs.

Ein Aggregat im vorderen Rad erzeugt einen Vorderradantrieb, der das Bike vorwärts schleppt. Am Anfang ist das Fahrgefühl ein wenig gewöhnungsbedürftig. Bei glattem Boden sollte man aufpassen, weil das Vorderrad ins Rutschen kommen kann. Ein riesiger Vorteil ist aber: Du kannst jede Schaltung nutzen und eine Rücktrittbremse ist ebenfalls kein Problem.

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Der Antrieb in der hinteren Nabe gibt dir Schub von hinten und sorgt für ein richtig athletisches Fahrgefühl. Die Power verteilt sich gut auf das Gestell, und die Kette wird geschont. Dein Bike wird dadurch aber kopflastig nach hinten, was die Steuerung beeinträchtigt. Außerdem funktioniert bei dieser Variante keine Nabenschaltung.

Bosch, Shimano und die anderen: Wer baut die besten Antriebe?

Im Bereich der Mittelmotoren geben ein paar bekannte Marken den Ton an. An der Spitze steht Bosch: Seit 2009 sind deren Aggregate in den Pedelecs von mehr als 100 Produzenten verbaut. Die Antriebe haben den Ruf, super verlässlich zu sein und einen sanften Schub zu liefern. Das Angebot geht vom entspannten Motor für die Stadt bis zum wuchtigen Performance Line CX, der mit 85 Newtonmetern Drehmoment selbst krasse Steigungen packt.

Ernsthafte Wettbewerber haben ihren Sitz in Japan. Yamaha, ein Vorreiter auf diesem Gebiet, ist berühmt für seine starken und gleichzeitig organischen Motoren. Shimano, eine Firma mit Tradition und mehr als 100 Jahren Know-how im Radbau, überzeugt durch außergewöhnlich leichte und geräuscharme Aggregate. Ihr Spitzenmodell EP801 kann die Pedalkraft um bis zu 400 Prozent erhöhen.

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Aber es existieren noch mehr interessante Produzenten. Brose, im Grunde ein gigantischer Zulieferer für die Autoindustrie, fertigt enorm starke Antriebe mit bis zu 90 Newtonmetern und einem Support von 410 Prozent. Was viele nicht wissen: Schon 1979 hat Panasonic das allererste E-Bike vorgestellt. Eine völlig andere Strategie verfolgt Fazua: Dort bilden Antrieb und Batterie ein Paket, das man vollständig aus dem Gestell entnehmen kann. Das Resultat sind federleichte Pedelecs, die man auf den ersten Blick nicht als solche identifiziert. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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